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Vierter Band. Neueste Geschichte.
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unter dem Neger Christoph/ der steh, ntich befestigter Ge^walt, dst königliche Krone als Heinrich I- aufsetzte (tttn),wurde, meist liächFraiikrcichs Muster, säst ganz militärisch,auch pruukhaft sultanisch geordnet^-während Petion in seinemMiilattcn-Staat republikanische Fotmen bewahrte.

Aber der ^rieg wüthete fast fortwährend zwischen den beidenReichen. Doch stellten beide ihre gegenseitigen Feindseligkeiten ein)als die Restauration der Bvurbonen in Frankreich beide mitgemeinschaftlicher Gefahr bedrohte. Also blieb Hapti frei.

NachPetion's Tod folgte ihm General Boy er durch Wahlin der Würde des Präsidenten.

Spanische Geschichten. Der FriedenSsürst. Entzweiung zwischen demKönig und seinem Sohn.

Bald nach dem Frieden von Tilsit warf Napoleon denunersättlichen Blick nach Spanien, und bemächtigte sich diesesReiches durch empörende Gewaltthat. Aber es ward dieses ver-messene Unternehmen der Wendepunkt seines Glückes, die ersteVeranlassung seines Falles.

Das Bündniß von St. Jldefonso (1796, 10. Aug.), wo-durch Spaichn sich an Frankreich geschlossen, war natürlich mirdem letzter» nützlich gewesen. Das Volk fühlte diese Abhängig-keit schmerzlich, und warf seinen ganzen Haß auf den GünstlingManuel Godoy, den „Friedensfürsten," dessen Unlauter-keit oder Unfähigkeit es die böse Lage der spanischen Angelegen-heiten zuschrieb. Sein Zorn war gerecht; denn der Emporkömm-ling regierte das Reich bloß nach den Interessen seiner Selbst-sucht, seines Hochmuthes und seiner vielnamigen, schnöden Ge-lüste. Das gutmüthige Volk, durch die Unwürdigkeit des Günst-lings nicht wankend gemacht in seiner Ehrfurcht und Treue fürdas gekrönte Haupt, welches den Beschlüssen des Günstlings zu-nickte, richtete, aller andern Aussieht bar, seine Hoffnung auf denKronprinzen Ferdinand, an welchem eS wenigstens eine seinenWünsche» entsprechende Eigenschaft, nämlich Haß gegen den Frie-denssürsten, wahrnahm. Auch Haß gegen Frankreich bemerktees gerne an :hm. Indessen war auch die anscheinende Freund-