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chen, wahrscheinlich zersetzenden , Kraft zugeschricbm wer» Jden; und wenn sie, wie Berthollet vermuthet/ ene Ver. |bindung von Sauerstoff und Salzsäure ist, so muß hre be- zsondere Energie von ihrer-Zusammensetzung herrührn, ncm. gsich von der zusammengesetzten Wirksamkeit ihrer Bestand» |theile, und nicht von der Wirkung des einen besonders, wie 1man vermuthet hat. Und man kann annehmen, laß die^ Iselbe eigenthümliche Zerstörungskraft, mit welcher lie oxy. |dirte Salzsäure so außerordentlich schnell Farben jerstört, \dieselbe auch fähig macht, die Textur der Wolle und aride» ^rer thierischer Fasern (durch Zersetzung) zu schwärten undzu verletzen, wie sie dieß auch bekanntlich in eimm weitHähern Grade thut, als die über allen Vergleich stärkereSchwefelsäure und Salpetersäure.
Es bleibt mir nun noch übrig, etwas von solchenThatsachen anzuführen, welche, nach meiner Einsicht, be-weisen, daß die Wirkung der oxydirten Salzsäure aas Fax.ben keine Anzeige und kein Maßstab sei, um damit «rmessenzu können, welche Veränderung dieselben an .der Sonneund Luft erleiden würden. Ich will diese Thatsachen auseinem Versuche nehmen, welcher erst am 8- Iuli his mitSorgfalt angestellt wurde. In ein leeres, mit einen Glas-stöpsel versehenes, Glasfläschchen legte ich folgende, auf ab-gesonderte Stückchen Musselin applizirte, Farbe. Proben:
1) Ein festes topisch gefärbtes Krapproth, vor einem
ausgezeichneter: Cattundrucker auf essigsaure Alcunbeitzegedruckt (applied by the block). j
2) Ein festes Gelb aus Färbcrkraut (weid) von dem •nemlichen Cattundrucker auf dieselbe Beitze gefärbt.
3) Ein festes gelb von Quercitron-Rinde auf de nem. \
liche Beitze gefärbt. \
4) Ein schönes dauerhaftes Purpurroth, durch das Pig. jmcnt von Buccinum lapillus hervorgebracht, wovon ;