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Erster Band.
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im XXVIll. Bande der Ir-mssctiorw of the Society oF Artsetc. verweisen muß) giebt es mehrere Pflanze»/ welche dieIndiz - Grundlage besitzen AS ), obwohl man von einigenderselben die Merkmale noch nicht recht kennt. Diese lez.tere Bemerkung gilt aber keineswegs von einer Pflanze/aus welcher Dr. Roxburgh erst kürzlich Indiz dargestellt,und der er den Namen lnäigoFern coerulee (das carneelider Telingas) beigelegt hat. Er beschreibt sie in dem ebenangeführten Bande ausführlich, und sagt unter andern:

gelinde ab und wendet ihn zum Gebrauche an. Z» verschiede-nen Anwendungen ist es aber nicht nöthig den ausgekochtenIndiz wieder abzutrvknon, wenn man den Verlust der aus-gezogenen Theile im Verhältniß der anzuwendenden Auflö-sungsmittel bcrükstchtigt. Ein geringer Indiz verliert gewöhnlich ein Scchstheil seines Gewichts durch das Auskochen

Der berühmte Herr Geheime Rath Hermbftädt, desseischätzbaren Werken unsere vaterländische Färbekunst viel ;tdanken hat, unterwirft den Indiz, um denselben zu reinigeneiner gelinden Digestion mit verdünnter Salzsäure.

Neuerlich hat auch Herr Roard ein Verfahren angegeden, um im Großen die unreinen Jndigsorten, welche audem Waid erhalten werden, zu reinigen, welches Verfahre!auch bei den im Handel vorkommenden geringen Indizierte!angewendet werden kann. Dieses Verfahren besteht darinden Indiz in schwefelsaurem Eisen und den Kalien aufzulösendie ganz klare Auflösung «bzugiescn, und dieselbe unter derZutritt der Luft zu schütteln. Der Indiz absorbirt hieb,Sauerstoff, wird unauflöslich und bildet einen Schaum, deman mir schwacher Salzsäure und WaOr auSwascht, woduriein ziemlich reiner Indiz erhalten wird.

4«) Im Allgemeinen sind seit mehreren Jahren durch »aturfv!schende Beobachtungen 27 verschiedene Arten der Jndigpflaiz^n anerkannt w.'rden.