Band 
Erster Band.
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erwähnten gelblich-braune und die olivengrüne Farbe er«zeugen, denjenigen gleich sind, welche die Grundlage deswahren Indiz ausmachen, und ob sie durch eine längereGährung, Bewegung rc. in solche verwandelt werden körn-ten ; oder ob diese Stoffe von einer wesentlichen und vonder Grundlage des Indiz verschiedenen Beschaffenheit sei»«,und nur in der besondern Pflanze, woraus die erwähnteSubstanz gezogen wurde, mit Indiz eine eigenthümlicheVerbindung bilden, dieß sind wichtige Fragen, die zu beant-worten ich nicht im Stande bin. Ich habe den vermeint-lichen grünen Indiz, gepulvert und mit warmen Wasservermischt, einige Tage lang in einem Wärmegrad erhalten,welcher geeignet war, eine Gahrung zu bewirken; alleinich erhielt auf diesem Wege keine blaue Farbe, und warauch nicht im Stande, die Menge des schon zuvor ix derMischung befindlichen Indiz zu vermehren; doch ich weißnicht, ob ich vielleicht nicht mit einer größcrn Menge dergährenden Substanz, als ich wirklich anzuwenden im Stan-de war, einen bessern Erfolg bewirkt haben würde.

Ich hatte Ursache zu schließen, daß der sogenanntegrüne Indiz entweder wegen einem Ucbermaas an Farbe-stoff in der Pflanze, von welcher er ausgezogen worden,oder wegen irgend einer andern Ursache, mit weit wenigerKosten gewonnen werden könnte, als der wahre Indig, undwenn dieß wirklich der Fall wäre, so müßte eine Entdek-kimg ohne Zweifel von großer Wichtigkeit seyn, wodurchman in den Stand gesetzt würde, die gelblich - braune unddie olivengrüne Substanz durch fernere Verbindung mitSauerstoff in Indiz zu verwandeln, und selbst wenn dießnicht der Fall ist, so verdient die Pflanze vielleicht dochAufmerksamkeit wegen der Menge wahren Indiz, den sieunstreitig enthält, und welcher ohne Zweifel durch eineVeränderung im Verfahren frei von den andern ebener-