Band 
Erster Band.
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so würde ich weit mehr Vertrauen auf die Sache haben,als es mir jezt möglich ist u. s. w. “

Herr Birch gab indessen den Gegenstand nicht auf,bis er mehrere Proben von dem Barasat - Grün nach Eng-land sandte nnd veranlaßte, daß es von Färbern angewen-det wurde, wodurch er vollkommene Ueberzeugung erlangte,daß es keinen andern Werth habe, als den, welchen ihmder darin enthaltene Indig ertheilt, und daß diese Sub-stanz, als Indig betrachtet, nicht in der vorthcilhastestenForm und Bereitungsart erscheine.

Nachdem die Bereitung dieser Farbwaare nun gänzlichaufgegeben worden ist, so werde ich wohl ohne eine Un«schiklichkeit zu begehen, sagen dürfen, daß diese Substanzmeiner Meynung nach vom Taroom akkar des Hrn. Mars-den (wovon S. 249 die Rede war) herrühre. Diese Pflanzewurde von Dr. Roxburgh Asclepias tinctoria genannt; siegehört in die natürliche Familie der Contome, und wurdenach Calcuta gebracht, kurz vorher ehe Hr. Birch das Ba-rasat . Grün erzeugte. Was leztcrer von den Blattern die-ser Pflanze S. 971 sagt, stimmt mit der Beschreibung desHerrn Marsden übercin, und Dirchs Bemerkung: daß derSame desselben in Bengalen nicht keime, trifft mit jenerdes Dr. Roxburgh zusammen: „daß im botanischen Gartenzu Calcuta und zu Samulcota der Same nicht zur Reifekomme." (Vergl. Trans, of the Society of arts etc. 2grBd. S. 3C2.) Lezterer sagt auch, daß heißes Wasser nö-thig sei, um den Färbesioff aus den Blattern des Tsroomakkar zu ziehen, woraus klar wird, warum Hr. Birch auchFeuer zu den Mitteln rechnete, welche zur Bereitung desBarasat - Grüns angewendet wurden. Wahrscheinlich ent-halt diese „prächtige und nützliche Pflanze" wie sie Dr.Koxburgh nennt, eine größere Menge ausziehbarer Stoffeals andere Indig erzeugende Pflanzen,' kochendes Wasser