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Herr Clarkson, in seinem Werke über den Afrika-nischen Sklavenhandel, erzählt, daß „ein gewisser Herr,welcher an der Afrikanischen Küste seinen Wohnsitz hatte,seinen Leuten befahl etwas Holz zu fällen, um eine Hüttezu bauen; als die Leute damit beschäftiget waren (fährt Hr.Clarkson fort) stand er dabei, und es spritzte wahrend derArbeit etwas von dem Safte der Rinde an die Manschetteseines Hemds, und befleckte sie. Er dachte, daß diese
Druck seidener Zeuge in ein schönes Orange umzuändern,fand ich nach mehreren vergebliche» Versuchen, daß die wein«geistige Extraktion der Cureuma, mit Boraxsäure, oder nochbesser mittelst einfach salzsauren Zinnes behandelt, ein trefli«ches Orange darstelle, welches sowohl zu dem erwähnte»Zwecke, als auch statt Grimmig uttharz zur Darstellungeiner schonen Saftfarbe (mittelst Gummizusatz), so wie auchin der Oelmalerei dienlich ist." Er sagt ferner: „Ich glau,be, meinen Landsleuten, den deutschen Färbern, Zeugdrukekern und Malern einen Gefallen zu erweisen, wenn ich sieauf diese Beobachtungen aufmerksam mache; indem ich nurnoch hinzufüge, daß ich mittelst gewöhnlichen Jinns-lzes undder Bvraxsäure (in einem Verhältnisse wie 7 zu 1) und deswässerigen Absudes der Curcuma ein ziemlich haltbares, höchstfeuriges Orange, sowohl auf Cattun als auf andernbaumwollenen Zeugen hervorbrachte; theils durch Ausfärbender, mit boraxsäurehältigem Jinnsalze gebeizten Zeuge in derCurcumaflotte; theils durch Farben mit der genannten Flotteund darauf folgendes Beitzen mit dem erwähnten, im Wassergelösten Salzgemische; theils auch durch Bedrucke» der ge-beizten Zeuge, mit der gehörig eingedickten und mit Gummiversetzten Flotte. Verschiedene Schatkirungen dieses überauslebhaften Orange brachte ich theils durch Abänderung desVerhältnisses der Salze in der Beitze, theils durch Vermi-schung derselben mir neutralem Alaun zu Stande." (SieheKastners deutschen Gewerbe, reun-, Dingiers neues Journal «.-r Bgnd.^S. 4 s),