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Erster Band.
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ten Theilen Europa's beseelte, da die zarten und unser,gicichlichen Baumwollenfabrikate jenes Landes, eben so wiedie gröberen und mehr gebräuchlichen, den Einwohnern derLander unter dem gemäßigten Himmelsstriche längs demmittelländischen und schwarzen Meere ganz besonders zusagten.

Diesem Handel (fahrt er fort) öffneten der Persischeund Arabische Meerbusen bequeme Straßen, besonders aberder leztere, da das Verführen zu Land zwischen dem rothenMeer und dem Nile oder zwischen dem rothen und Mittel«landischen Meer nur wenige Tage hinwegnahm. Es istsehr wahrscheinlich und indische Ueberlieferungen be.siatligen diese Voraussetzung, daß seit undenklichen Zeitenein Verkehr zwischen Aegypten und Hindostan, wenigstensden Meeresbczirken desselben bestand, und noch heut zu Tagfindet man mancherlei Gewohnheiten in beiden Ländern, dieHerodvt von den alten Aegyptern uns aufgezeichnet hak,und die man nicht füglich physischen Ursachen zuschreibenkaun. Es scheint auch, daß unter den Ptolomäern die Ae«gypker ihre Schissfahrt bis an das äußerste Ende des in«bischen Festlandes ausgedehnt haben, und selbst den Gan-ges bis Palibothra hinaufgesegelt sind." Sieh Msn-virand Map of Hindostan etc. 4 t0 by James Rennell F. R. S.

Die besten Nachrichten über die Art der Cattun-druckerei*) in Ostindien sind in gewissen Briefen des Pa-ter Coerdoux, eines Missionairs zu Pondichery, (abge.drucht in dem Lüsten Bande des Recueil des Lettres edifi-antes, und mit Bemerkungen und Verbesserungen von Herrn

*) Ich fahre fort mich hier dieses Ausdruckes zu bedienen, ob-gleich in der That keine von den Beitzen und keiner von denFarbestoffen, welche man in Indien zum Calikofarben anwen-det, mit Hülfe von Mödeln oder Formen, wie in Europa,aufgetragen wird, sondern man sich blos des Pinsels dazubedient.