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möglich nach Euaxaca, wo er, nach verschiedenen angestell.ten Beobachtungen und eingezogenen Nachrichten, vorgab,bjfi die Cochenille. Insekten zur Verfertigung einer Salbef»r seine angebliche Krankheit (das Podagra) höchst nützlichwaren. Er kaufte demnach einige Nopal-Pflanzen, die mitCochenille. Insekten von der feinen oder zahmen Brüt be-teckt waren, und setzte sie, um sie besser zu verbergen, mitandern Pflanzen in Kistchcn, die er Mittel fand als bota,Nische Kleinigkeiten, die keiner Aufmerksamkeit werth waren,tioz der Spanischen Ausfuhrsverbothe fortzubringen. Alsec nachmals durch einen heftigen Sturm in die Bucht von(ampesche getrieben wurde, fand er einen lebendigen CactuSron einer zur Nahrung der feinen Cochenille tauglichenArt, und fügte ihn feiner Sammlung bei, mit welcher ernunmehr nach St. Domingo absegelte, und am 25. Sept.desselben Jahrs zu Port- au-Prince eintraf. Hier beganner sogleich eine Pflanzung von Nopals anzulegen und Maas,regeln zur Fortpflanzung der beiden Arten Cochenille (derzahmen oder feinen, und der wilden) zu treffen, wovon erleztere bald nach seiner Rükkchr auf St. Domingo auf derCactus pereskia lebend antraf. Unglücklicherweise für dieseUnternehmung starb er schon im Jahr 1780 aus Kummerund Verdruß, seine patriotischen Bemühungen so wenig un-terstützt und seine Dienste von der Regierung so spärlichbelohnt zu sehen. Da Herrn Thiery de Menonville'SArbeiten auf diese Art geendiget waren, so sammelte diekönigliche Gesellschaft der Künste und Wissenschaften aufdem Cap Frarwais feine Papiere und sehte daraus eineAbhandlung über die Pflege der Nopals und das Züchtender Cochenille zusammen. Hr. Berthollet lieferte davoneinen kurzen Auszug im;ten Bande der Annales de chi-mie, welchem er einen Bericht von seinen eigenen Versu-chen beifügte, die er zur vergleichenden Prüfung der Wir-