Band 
Erster Band.
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IV. Abschnitt.

Von den Eigenschaften und dem Gebraucheder Cochenille mit einem Berichte über neueBeobachtungen und Versuche zur Verbesse-rung der Scharlachfarbe.

„Le trarail a ete mi«n, le prosit en soit au lecteur,"

Jüan Rey,

der englischen Ueberfttzung von Clavigero's Geschichtevon Mexiko wird gesagt, daß die alten Einwohner diesesLandes eine Purpurfarbe aus Cochenille bereiteten.Wahrscheinlich hat entweder der Verfasser oder der Ueber-setzer dieses Werkes Purpur für Carmesin genommen x dennlezreres ist die natürliche Farbe der Cochenille und die Far-be, die sie immer mit der Alaunbasis liefert, von welcherClavigero in einem andern Theil seiner Geschichte sagt,daß die Mexikaner schon in frühern Zeiten sie angewendet;obgleich es schwer zu begreifen ist, wie sie damit bekanntwerden konnten. Dieser Bericht stimmt indessen mit demdes Herrara übercin, welcher bei Erwähnung des Tun«oder Nopal von Tlaxcalla sagt t „ Optimum longe gra-num dat Tlaxcallum , cujus indigenae praestantissimamtincturam ex illo conficiunt, hoc modo comminuunt etmacerant in decocto aluminis, et ubi resederit, coguntin tebellas, quas Hispani vocant grana en pan,” *)

*) Eo lang noch Alaun die einzige Deiche war, welche zur Co-chenriic angewendet wurde, mochteu diese Körner-Kuchen,