welche durch Öffnungen in die äußere Haut der Scharle gehen und die vorhin erwähnte Auswüchse bilden,die sich in einige feine Haare endigen."
„Die andere Hälfte der Zellen hat eine aögesonder-te Oeffnnng und enthält eine weise, einigen zusammen-gerollten Vaumwollfasern ähnliche Substanz, und eineZahl der kleinen rothen Insekten selbst, die darauf her-umkriechen und bereit sind durchzubrechen. Ihre An-zahl in jeder Zelle beträgt etwa ein halbes Hundert,und ich glaube, daß die von mir geöffneten Zellen bei,nahe ein Hundert dieser Thierchen in sich faßten. An-dre Zellen, die weniger vorwärts lagen, enthielten indieser mit einer Oeffnnng versehenen Hälfte einen di,cfen, dunkelrothen, blutfarbigen Saft, mit vielen ausser«ordentlich kleinen Eyern, kleiner bisweilen als diejeni-gen , die man in den kleinen Säckchen in der andernHälfte der Zellen findet."
Doktor Roxburgh beschreibt die Zustände unddas Wachsthum dieser Insekten und besonders derWeibchen, von der Larve und Puppe an, bis zu ihrervollkommenen Ausbildung, welche sie erst gegen dasfünfte Monat erlangen. Das männliche Insekt in fei-nem vollkommenen Zustande war etwa von der Größeeiner sehr kleinen Fliege und aufferordentiich behende;es hatte einen stumpfen Kopf, schwarze Augen, einenovalen braunen Rumpf, sechs Füße zum Laufen undHüpfen, und vier häutige anfliegende Flügel, von wel-chen das vordere Paar zweimal so lang war, als dashintere, aber keinen Schwanz.
Das weibliche Insekt war im vollkommenen Zustan-de viel kleiner als das Männchen, und von glänzendererrother Farbe, aber weniger behende. Kopf und Augenwaren sehr klein; der Rumpf roth und beinahe schek-