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Zweiter Band.
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gebrächt wurden, welche an kleinen Zweigen der Mimo-sa cinorra, Lin. hiengen;" er habe sie sorgfältig inweilhälsigen Krystallflaschen, leicht bedeckt/ aufbewahrt;nach >4 Tagen habe er „Taufende rother Thierchen,von ausserordentlicher Kleinheit, auf dem Lac und anden Zweigen herumkriechen gesehen, und noch weitmehr hätten sich an die Oberfläche der Zellen angehängt.Durchs Mikroskop habe er auch kleine nndurchbohrteAuswüchse zwischen den Höhlungen, regelmäßig zweibey jeder Höhlung, beobachtet; sie waren mit einigensehr seinen weissen Haaren besetzt, und wenn diese beiseiliget wurden, erschienen zwei weisse Flecken. Warendie Thierchen einzeln, so liefen sie sehr munter umher;öffnete man aber die Zellen, so waren sie so zahlreich,daß sie übereinander krochen."

„Der Stoff, aus welchem die Zellen gebaut sind,kann (sagt v> Ropburgh) seinem Aussehen nach nichtbesser beschrieben werden, als indem man ihn mit demdurchsichtigen Ambra vergleicht, woraus Kügelchen ge,macht werden- Die äußere Decke der Zelle kann etwaeine halbe Linie dick seyn, ist merkwürdig stark, und imStande, Beschädigungen zu widerstehen; die Scheide,wände sind viel dünner. Die Zellen sind überhaupt un,regelmässige Vierecke, auch Fünf > und Sechsecke; siehalten ungefehr x Zoll im Durchmesser und } Zoll inder Tiefe und haben keine Verbindung untereinander.Alle diejenigen, welche ich während der Zeit, da dieThierchen herauskrochen, öffnete, enthielten auf der ei,nen Seite, welche die halbe Zelle einnahm, ein kleinesSäckchen, das mit einem dicken, rothen-, gallertartigenSafte, voll von dem, was ich für die Eyer halte, an,gefüllt war. Diese Säckchen oder uuiculi hängen andem Boden der Zellen und haben jedes zwei Schlünde,