Band 
Zweiter Band.
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ten, ihre Eyer und ihre Absonderungen zusammcnge,setzt sind, *) das vom Holze getrennte Stok- Lac auseinem Harze bestehe, welches dem von der ll^menoe»courbaiil (gemeiniglich gunimi animc genannt ) erzeug»ten, und dem unter dem Namen Lopal bekannten sehrgleicht; mit diesem Harze ist eine kleine Portion Wachsverbunden, das viel von den Eigenschaften des Myr,ten-Wachses besitzt, welches man von den Beeren dermjaira ceriscra erhält. In dem größten Theil desStok-Lac, das ich untersuchte, schien sich dieses Harzauf etwa zwei Drittel des Ganzen zu belaufen, aberes ist immer in geringerem Verhältniß vorhanden,wenn der Färbesieff und andre thierische Stoffe reich«licher anwesend sind. Letztere sind solchen Veanderun,gen unterworfen, daß einige Stücke sehr dunkler Stok»Lac bei meinen Versuchen eben so viel Farbestoff ga,ben, als ein Sechstel ihres Gewichts feine Cochenille,wahrend andre Stücke von lichter Ambra - Farbe nuretwa den fünfzehnten Theil gegeben. Aus der Unter,suchung, die ich mit den Mustern vorgenommen, glau,be ich jedoch schließen zu können, daß das gewöhnlicheingeführte Stok-Lac beinahe so viel Farbestoff enthält,als ein Zehntel seines Gewichts Cochenille.

Es ist wahrscheinlich, daß, wenn die Lac, Insektenin ihren verschiedenen Zuständen, und ihre Eyer vondem Harze, welches ihre Zellen bildet, getrennt undfrei von jedem fremdartigen und unnützen Stoffe ge»sammelt werden könnten, sie eben so viele Farbe lie»

'*) Herr Hatchctt scheint alle diese thierischen Stcffe (ebendie Insekten mit eingeschlossen) unter der B-ncnniingGluten begriffen, und blos, was er Farbe - Auslugnennt, ausgenommen zu haben.