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n„d ersuchte dle achtbaren Chemiker und Spezereyhänhtler Corbyn und Comp. mir zu erlauben, diese Mi,schung in ihrem Laboratorium unter der Aufsicht ihresArbeiters verdunsten zu lassen. Sie willigten gerneein, doch unglücklicher Weise war, wie es scheint, nachBeendigung der Verdünstnng das Feuer gegen Endeder Operation nicht gehörig vermindert worden; daherdenn ein Theil des Auszuges gewissermaßen verkohlt,und dadurch unauflöslich gemacht, der andere aberdurch die Hitze, obgleich in geringerem Grade, verdor-ben wurde. Ich beschloß demnach, diese Zubereitungnicht zu gebrauchen, sondern eine andere zu machen,bei welcher ich ein Dampfbad an die Stelle des of-fenen Feuers setzte, womit ich die erstere hatte vec-dünsten lassen. Bet der neuen Zubereitung trat, wieich glaube, keine Verbrennung ein, indem ich sie imWasser leicht auflöslich fand; doch Herr Corbyn (der,von dem Zwecke des Auszuges unterrichtet, demselbenbesondere Aufmerksamkeit schenkte) benachrichtigte mich,daß er eine plötzliche und auffallende Verminderung derschönen Fmbe der Flüßigkeit bemerkt habe, als dieseansieng, sich allmählig zu einem weichen Ausznge zuverdichten. Ich fand nachher wirklich, daß die Farbe,welche der Auszug beim Farben hervorbrachte, an Glanzoder Lebhaftigkeit Mangel litt, doch nicht in einem sol-chen Grade, daß es mich abgeschreckt hatte, einen Ver-such damit zu wagen.
Dennoch bezeugte ich meine Besorgniß wegen desMißlingens dem Ausschusse (in einem Schreiben anHerrn Davison.) Diese Besorgniß wurde durch denmit einem Stück Houg-ell - Tuch, in der Färberei desHerrn Stevenson in Brick-lane, Old-sireet amII. C