Band 
Zweiter Band.
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bessert worden sey. Da ich nun recht sehr wünschte,daß über diesen Punkt keine Ungewißheit obwaltenmöchte, so wendete ich mich am k- Jänner > 8,3 anHerrn Woodcock im ostindischcn Hause, und erhieltvon ihm einen kleinen Theil des Musters, das von je,nem Ausznge für den Ausschuß aufbewahrt wordenwar. Damit machte ich nun einen dem Vorigen ähnlnchen Versuch, nur mir dem Unterschiede, daß ich denZucker wegließ, und ich fand ganz unerwartet, daßdas nunmehr erzeugte Scharlach dem Vorigen so nahekam, daß ich dem Zucker nicht langer einen beträchtlirchen Nutzen zuschreiben konnte. Ich fand jedoch, daßdie Farbe ihren höchsten Glanz nicht eher erreichte, alsbis ich ein größeres Verhältniß von salpcter - salzsauremZinn und Weinstein anwendete, als gewöhnlich bei derCochenille angewendet wird, und selbst ein größeres alsbei der Lacfarbe in ihrem natürlichen Zustande nöthigzu f 911 schien. Ob diese anscheinende Nothwendigkeiteines vermehrten Verhältnisses jener Veitzen die Wir,kung einer Veränderung war, welche der Färbcstoff beiseiner Umbildung zu einem Auszuge erlitten, bin ichnicht fähig zu entscheiden; doch halte ich es für wahr,scheinlich, daß, wenn dieselben Beitze» etwas frei,gebiger bei dem Versuche vom 16. März angewendetworden wären, auch bessere Wirkungen zum Vorscheinegekommen seyn würden; obgleich wegen der unzurek,chenden Menge des Färbestoffes ein gutes Scharlach,meiner Meinung nach, nie hätte erhalten werdenkönnen.

Bald nachdem ich an den Präsident der Direktion,wie ich oben erwähnte, geschrieben hatte, wurde eineneue Zubereitung der Lac,Farbe unter dem Nahmen