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Da ich nun alles gethan zu haben glaube, tvaS»nan unter diesem Himmelsstriche und bei dieser Entfer«
lehren, rb die Zeuge gleich dauerhaft sind, wenn ste mitder einen vder der andern Auflösung gefärbt sind; rder obdie Salzsäure vor der Schwefelsäure den Verzug verdiene.Ich glaube das letztere; denn wenn auch zur Auflösungdes Materials gerade nur eben so viel Säure angewendetworden ist, als das Pigment und die Thonerde zur Aus-lösung erfordern, so wird Loch, wenn das Pigment vomZeuge erst angezogen ist, die zu seiner Auflösung nöthig ge-wesene Säure zum Theil wieder frei, und kann so, zumalwenn die Schwefelsäure durchs Trocknen wasserfrei gewor-den ist, eine Zerstörung bewirke», welches bei dem Lac -Lake um so mehr statt finden muss, als früherhin beinahezweimal mehr Säure zu dessen Auflösung angewendet wur-de. Das Lac, wenn es mit den angegebenen QuantitätenSäure vollkommen aufgelöst werden soll, muß auf das al-lerfeiuste gemahlen, muß wie Staub, mit einem Worte,ein alkoholisirtes Pulver seyn. Ist dies nicht der Fall,und das Auge kaun noch die einzelnen Körnchen nuterscheirden, so gebraucht man entweder mehr Säure oder mehrMaterial zum Färben, da einmal das gröber gemahleneLac der Säure nicht so viel Berührungspunkte darbietenkann, als ein zartes Pulver, und fürs andere die Säurein dem angegebene» Verhältnisse nicht auflösende Kraft ge-nug besitzt. Bis jetzt ist das in England auf den dortigenso schön gebauten Mühlen gemahlene Lac jedem andernvorzuziehen. Die in dem vorher angegebenen Verhältnissemit Wasser verdünnten Säure» werde» in kleinen Por-tionen nach und nach darauf gegossen, mit dem Lac zusam-mengcriebcn, und nicht eher eine neue Portion zugeschüt-tet, bis die vorige cingesogen ist. Ist alle Säure so ver-wendet und fleißig untereinander gerührt, so hat die Mas-se nun die Konsistenz eine» Breies. Das Jusammeure:-ben geschieht am besten in großen Rcibschaalen cdcr Mör-sern von Stein oder Stcingur (nur nicht von Serfjnnn-