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cken auch noch die schlechte Wirkung hat, daß sie j>,eStellen des Baumwollen t oder Leiuenzeugcs, weheweiß bleibe» sollen, so sehr fleckt, daß es in der Fegesehr schwer wird sie wieder zu bleichen. Die Rindnder ebenerwehnten Spielarten wurden bisweilen mit erRinde der bessern Art und in beträchtlicher Merze(durch Unwissenheit oder Unaufmerksamkeit der zmEinsammeln gebrauchten Arbeiter) vermischt, so dßdadurch diese neue und höchst schätzbare Färbewaare nüblen Ruf kam; doch darf man hoffen, daß solche ivschickliche Mischungen in Folge der zu diesem Zweieerlassenen besonderen Anweisungen künftig vermied»werden.
Der Absud der Quercitron < Rinde erscheint trteiner gelblichbraunen Farbe, welche durch Kalten duss,ler und durch Säuren lichter gemacht wird. Alaun, drdarin aufgelöst wird, sondert nur einen kleinen THUdes Färbestoffes ab, der in Gestalt eines tiefgelbnRicdcrschlages niederfällt. Das salzsaure, das salpete,salzsaure, oder das schwefelsalzlanre Zinn liefert, wenes mit einem Absud der Rinde vermischt wird, eingemein schönes lebhaftes Gelb, und bewirkt einen reichlicheren Niederschlag, als der Alaun; vermuthlich welLas Zinnopyd schwerer ist, und sich mit dem Färb,stoffe in weit größerm Verhältnisse vereinigt. 36 )
scheu Regierung schickte Hc. Michaux eine große MengEicheln von der Quercitron - Eiche nach Frankreich, >vr-von in der Baumschule zu Trianon und andern Orten c-»e beträchtliche Menge Pflanzen der Rinde wegen gczogc:wurden.
zö) Die Ursache liegt in der leichten Zersetzung dieser Metallsalze, wenn solche mit Wasser verdünnt werden, wie e.