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Zweiter Band.
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gra trifida, beide nach Marshal) besitzen nebst dergelben Farbe auch noch eine Art falber oder Pfauen»färbe, welche das Gelbe trübt, und belnr Kattundru,

hingegen in den niedern Gegenden von Nord - und Süd -Karolinq und Georgien seltener sey, und daß die Blätterder untern Acste eine andere Gestalt, als die der obernhaben. „Letztere (bemerkter) seyen tiefer eingekerbt unddie Abbildung dieser Eiche in der Ikistoiro des ebenes,stelle nur die Blätter der untern Aeste, und bei jun-gen Bäumen dar." Er führt ferner als ein Unterschei-dungszeichen dieser Eiche an, daß bei allen andern Gat-tungen die Blumenblätter (petiolo), die Adern (nervit-res) und die Blätter selbst von einem mehr oder wenigerdunkeln Grün sind; daß gegen den Herbst hin diese Far-be verlischt und mehr oder weniger roth wird; daß aberdieselben Theile bei der Queccitron - Eiche im Früh-jahre gebleicht und gleichsam staubicht seyen, unddaß endlich dieses Gelb bei Annäherung des Winter-stärker werde. Er führt noch eine andre Eigenschaft an,welche die besagte Eiche auszeichnet, wenn das Laub imWinter gefallen ist; cS ist dieß der bittere Geschmackihrer Rinde, und die gelbe Farbe, womit sie, wennman sie kaut, den Speichel färbt. Er fügt zwar hinzu,daß er (wie er im Jahr I8°2 gegen mich erwähnte)glaube, beinahe ähnliche Eigenschaften in der Rinde derQuercus cinerea beobachtet zu haben; aber diese letztereArt kann immer von jener unterschieden werden, weil sie. nur in den trockensten Gegenden der südlichen Staatenwächst, ein Lanzetförmiges Blatt hat, und selten mehrals eine Höhe von 18 Fuß und eincn Durchmesser von 4Zoll erreicht, während die Quercus Unctoria oder dieOuercitcon - Eiche oft 80 Fuß über den Boden sich er-hebt, und jedes Blatt derselben verschiedene Lappen (lo-bcs) hat. s. Voyage ä l’ouest des Monts AlleglianyJ>ar F. A, Michaux M, D, —> Auf Befehl der franzvsi-