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vnd Baumwolle angewendet, bringt bräunliche Gelbhervor, die sich mehr oder weniger den Oliven < undDrapfarben nähern; sie scheinen jedoch weniger dauerehaft, als die ähnlichen Farben, welche bequemer undwohlfeiler geliefert werden können, wenn Auflösungenvon Alaun (schwefelsaurer Thonerde) und von Eisen,In verschiedenen Verhältnissen vermischt, als BeitzmHalt jener Basis angewendet werden.
Wenn WiSmnth in Salpetersalzsäure aufgelöst,und die Auflösung nachher hinlänglich mit Wasser ver»dünnt, sodenn die Baumwolle zwei Stunden lang da«in eingeweicht, und endlich in Kalkwaffer getaucht, ge«trocknet, ausgewaschen und mit Ouercitronrinde ge«färbt wurde, so nahm sie eine hohe und volle, aber zu»gleich bräunlichgelbe Farbe von bedeutender Dauer an.
Kupfer in der Schwefel« Salpeter« und Salzsäureoder in Eßigsäure aufgelöst, hierauf hinreichend mitWasser verdünnt, und auf Leinen und Baumwolle alsDeitze angewendet, macht diese fähig, von der Querci,tronrinde verschiedene Schattirungen eines vollen aberbräunlichen Gelb zu erhalten, welches jedoch dem Warfchen mit Seife, so wie dem Regen, der Sonne und derLuft, nicht lange widersteht, da das Kupferoxyd, aufwelches man den Färbestoff aufträgt, durch alle dieseEinwirkungen gleich leicht angegriffen avird. Wennman Leinen oder Baumwolle nach der Tränkung mitdem Oxyd oder der Auflösung von Kupfer und vor demFärben mit der Rinde in Kalkwaffer einweicht, so wirdbie Farbe dadurch viel dauerhafter.
Baumwolle, welche zwei Stunden in verdünntesKupfer, Ammoniak eingeweicht, und dann zum Treck,
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