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nen aufgehängt worden, zeigte anfangs ein fchSneSBlau, bekam hernach aber ein sehr angenehmes bläu«liches Grün. Ein Stückchen von diesem Baumwollen«zeuge, das wenige Minuten in einem Absud von Quer«citronrinde gefärbt worden war, wurde schön gelblichgrün; ein anderes Stückchen, in demselben Absud län«gere Zeit gefärbt, wurde dunkelbrännlich » gelb ; es ver«wandelte sich jedoch durch Waschen mit Seife in einlebhaftes gelbliches Grün, und litt nur wenig, nach,dem es drei Wochen lang der Sonne, der Luft unddem Regen ausgesetzt war.
Leinwand oder Baumwolle in eine verdünnte salpe«tersaure Bleyauflösung eingeweicht, darauf in Kalkwas«ser eingetaucht, ausgewaschen und mit Quercilronrindegefärbt, nahm eine Art von Nankinbrauner Farbe an,die von einiger, aber nicht gar langer Dauer war.
Die andern Bleyauflösungen scheinen als Beitzenauf Baumwolle zum Farben mit Qnercitronrinde innoch geringerem Grade nutzbar.
Wenn man Braunstein mit sehr schwacher oderverdünnter Schwefelsäure auflöst, diese Auflösung mitWasser vermischt, und die Baumwolle zwei Stundendarin einweicht , hernach in Kalkwasser taucht, sodannauswaschc und mit Quercilronrinde färbt, so bekommtsie davon eine Muscamußbraune Farbe, die etwas indie Ollvenfarbe spielt, und sich einigermassen dauerhaftzeigt.
Das Arsenikoxyd (der weiße Arsenik) kann als Bei«tze für den Farbestoff der Quercitronrinde dienen,aber da die dadurch erzeugten Schattirungen durchwohlfeilere u»»d weniger gefährliche Mittel hervorge«II. O