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wolle zuerst in eine schwache Barista < und Schwefelleber,aufiösung weicht, sie darauf trocknet, und dann wiederin eine verdünnte salpetersalzsaure Eisenauflösung tauchtund darauf mit der Rinde färbt. 5S )
Ven der Anwendung der Quercitronrinde zumörtlichen oder topischen Färben, oder zurKattundruckerei.
In dem ersten Theile S- 3stb fg. habe ich eine all,gemeine, obgleich blos kurzgefaßte Beschreibung vondem Kattundruck, wie er seit ältern und neuern Zei,ten von den Einwohnern in Indien behandelt wurde,so wie von den Verbesserungen, welche diese Kunst nachihrer Einführung in Europa erhalten hat, mitgetheilt.Ich habe besonders auch die beiden vorzüglichsten Bei,Heu oder Basen beschrieben, die angewendet werden,um die verschiedenen adjcctiven Farben beim örtlichenoder Stellenweisen Färben zu fixiren und zu erhöhen;ich verstehe darunter die alaunerdehaltige Druckersbeitze(Nothansatz) oder eßigsaure Alaun, oder Thonerde unddie sogenannte Eisenflüßigkeit (eßigsaures Eisen), wel,che durch Auflösung dieses Metalls in Weineßig, sau,rem Bier und dergleichen bewirkt wird. Diese Bei,tzen haben die Kattundrucker sehr uneigentlich Far,den genannt, ob sie gleich nur die Basen der Farbenbewirken, welche man nachher aus Krapp, Wau,Quercitrvnrinde u. s. w erhält. Was die Bereitung
52) Die Erzeugung dieses Schwarz ist zu künstlich und beruhtauf andern Grundsätzen, als daß sie im Pigmente derRinde zu suchen wäre. Zudem ist seine Liefe ve» keinerDauer und wird bald braun.