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des eßigfauren Blei's oder Bleizuckers und die Stell/vertrerer desselben, die man zur Bereitung der Alaun/Halligen Bettze nimmt, betrifft, so kann ich nichts bes,seres thun, als die Leser auf Herrn BertholletsAbhandlung über diesen Gegenstand, und die darinangeführten Schriftsteller zu verweisen; was aber diewahre Beschaffenheit und den Vortheil dieser eßigsau/reu Alaun oder Thonbcitze berrift, so belieben die Le/ser S. 35t) fg. meines ersten Theils nachzulesen. Ueberdie Eisenflüßigkeit hingegen muß ich hier bemerken,daß die mir sehr altem Weineßig bereitere am meistengeschätzt wird. Man hat jedoch neuerlich auch Eisen/-üßigkeit gebraucht, bei welcher zur geschwinder!, Auflö/sung des Eisens die Holzfänre angewendet wurde.Man erhält diese Säure durch die Destillation ausHolz, und es ist wahrscheinlich, daß in einigen Fallendie Wirkung dieser Säure durch einen Zusatz von Salz/säure verstärkt werde, obgleich diese letztere die Auflö/sung ätzender machen muß.
Leinwand oder Baumwolle müssen, ehe man sie be/druckt, vorher rein gebleicht seyn, und je vollkommenerdieses Bleichen entweder nach der alten oder nach derneuen Methode *) geschieht. desto weniger werden dieTheile, welche weiß bleiben sollen, nachher durch dieKrapp i Wau / oder Quercitronflüßigkeit beim Färbenverfärbt werden, und desto leichter wird ihre Reinigungvon solcher Verfärbung erfolgen können. Nach dem
*) Herr Wid m er von Jony meint, daß die durch orydicteSalzsäure gebleichten KattunS nicht nur weißer würden,sondern auch nachher die verschiedenen Farben bester an-nähmen , als wenn sie durch andre Mittel gebleichtwerden. (? d. H.)