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mit Gelb oder Noth untermischt sind. Einige Kattun-drucker haben in jedem Fall für das Beste gehalten,die Quercitronrinde zuerst besonders in einer geringenMenge Wassers zu sieden, so daß der Farbestoff der,selben vollständig ausgezogen wurde/ und dann sowohlfür gelbe als für Drap, und andre Quercitronfarbeneine gehörige Portion von diesem Absud in den Färb«keffel mit reinem warmen Wasser zu thun , die Stückedarin zn färben, und von Zeit zu Zeit mehr Absudzuzugießen. Ich finde aber dieses Verfahren nicht soVortheilhaft, als das von mir empfohlene.
Ein sehr sinnreicher Drucker in einem entferntenund sehr warmen Lande beehrte mich vor einiger Zeitmit einer Beschreibung von seiner Methode, die Quer,citronrinde anzuwenden, welche er als die beste betrach,let. „Ich stoße, sagt er, die Quercitronrinde undsiede sie in einer guten Menge Wasser, nehmlich 25Gallonen auf sieben Pfund Rinde; darauf lasse ich siesich setzen und gieße den klaren Absud ab. Von die,sem nehme ich eine Portion zu einem Kübel voll reinenkalcen Wassers, und ziehe sogleich mit der Hand eineAnzahl rein gewaschener (gedruckter) Tücher durch dasWasser. Die Farben erscheinen nun schnell, frisch undschön darauf. Ich setze sodann noch eine Portion Ab,sud zu, und bringe auf diese Weise ein herrlich vollesGelb heraus. Unterdessen habe ich einen geräumigenkupfernen Keffel mit reinem und so warmen Wasser,als es die Hand leiden kann, bereitet, wozu ich eben,falls «ine Portion von dem Absnde gieße. Hieraufbringe ich die Tücher aus dem Kübel in den Kessel,und drehe sie rasch darin herum. Durch diese Methodeerhalte ich die besten und dauerhaftesten gelben Farben.Zehn oder fünfzehn Minuten die Tücher im Wasser lie,