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worden , beim Färben anzuwenden, und nachher dieStücke einen oder zwei Tage lang der Rasenbleicheauszusetzen, so daß die linke Seite nach oben zu liegenkommt, wie es mit andern Felderfarben geschieht.
Die Krapp, und Waufarben erfordern diese Ooe,ration immer, ob sie gleich für die Quercitrvnfarbennicht nöthig ist, den besondern eben erwähnten Fallausgenommen; aber auch dann nur auf sehr kurzeZeit, ausgenommen bet regenhaftem oder neblichtenrWetter, in welchem diese Art zu bleichen bei allenFarben nur sehr langsam vor sich geht, indem die Wirrkung der Luft alsdann von den Sonnenstrahlen nichtnur nicht unterstützt, sondern auch durch das Wasser,welches sie immer gleichsam in einem aufgelösten Zu,stande erhält, vereitelt wird.
Die Herren T. H. und Sohn, unfern Manchester,sehr geschickte Färber von gedrucktem Manchester, Dar,chent u. s. w., meldeten mir vor einiger Zeit, daß siedie Kenntniß einer vortheilhaften Methode, die Quer,ritronrinde zu dieser besondern Farbungsart anzuwen,den, erkauft und mit solchem guten Erfolg ausgeübthakten, daß sie den Gebrauch des Wau gänzlich beiSeite setzten. Ich wünschte nun mit dieser Methodebekannt zu werden, bloß in der Absicht, dem Publikumalle mögliche Belehrung über diesen Gegenstand mit-theilen zu können. Auf mein Erbieten, den Kauf,preis zu vergüten, erhielt ich von ihnen folgende An,gäbe:
„Wenn wir die Querritrvnrinde anwenden, neh,men wir zu vier Stücken halb Elle breiten Manchester(ungefähr 4« Ellen in der Länge) acht Pfund hellge«
färbte