Dieses in Vereinigung mit andern Thatsachenkann uns zu einigen nützlichen Schlüssen leiten.
Das salzsaure Zinn mit Rindenabsud , als Tafel,drucksarbe auf Daumwvlle angewendet,, giebt ein leb,Haftes zartes Gelb, das aber weniger als das vorigeder Wirkung der Seife »nd der Sauren Widerstandleisten kann, auch die Sonne und Luft nicht langeverträgt. Eben dieß gilt von den, Gelb, welches aufdiese Art durch das weinsteinsaure Zinn und den Rin,denabsud erzeugt wird.
Das schwefelsaure Zinn mit Rindenabsud per,mischt, und auf gleiche Art auf Baumwolle angewen,det, giebt eine Art Zimmtfarbe von vieler Dauer.Von dem phvspborsauren Zinn erhält man mit demRindenabsud blos ein schwutzig braunes Gelb.
Zinn, in einer Mischung von gereinigtem Wein,stein und dem doppelten Gewicht Salzsäure aufgelöst,brachte mit dem Rindenabsud ein Tafeldruckgelb her«vor, welches auf Banmwolle sehr lebhaft, stark undvon bedeutender Dauer war.
habe beinahe alle möglichen Zknnauflösungenund Verbindungen mit der Quercittonriude versucht,aber keine gab bessere Wirkungen, als man von denbereits erwähnten Mischungen erhält. ö6 ) Meine Le,
66) Die hypervrydirte Imnverbindnnq (in einem eigenen In-stande auch Taseidrucksalz genannt) von Dr. Dingler zu-erst, und in so vorMliM'I^uglitax. W Jetzt noch aus-schließlich bereitet, hat uns ein Mittel an die Hand ge-geben, ein äußerst solides Applikatwns - oder Tafeidruck-gelb mittelst Quemtt'onrinden - Abguß darzustellen. InII. R