Band 
Zweiter Band.
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che« scheinen es wenigstens wahrscheinlich zn machen ,daß die Vereinigung eines Kali mir Oel nichr noch«wendig sey, um einer zu reichlichen Anlegungdes letzter» vorzubeugen, und daß, wenn manden Zweck hat, das Oel in Verbindung mit derBaumwolle zu erhalten, die obenerwähnte Vereinigungdiesem Zwecke gerade entgegen wirken müsse, indemdurch dieselbe das Oel mit Wasser vermischbar, undfolglich fähig wird, durch wenigstens einige der darauffolgenden Tunken beseitiget zu werden.

Daß so viele Ungewißheit und Dunkelheit übereine so höchst schätzbare und außerordentliche Farbenoch immer vorwalten müsse, ist für mich ein Gegen«stand tiefen Bedauerns; und wenn ich mein Leben nocheinige Jahre genieße, und die Freiheit haben soll,te, meine Beschäftigungen selbst zu wählen,so will ich es nicht an Anstrengungen fehlen lassen,um Licht über diesen Gegenstand zu verbreiten. Dennich bin überzeugt, daß ich dadurch nicht nur die Tür,kischrothsärber in den Stand setzen werde, ihre Farbemit geringern Kosten zu erzeugen, sondern daß auchdieses Licht andre Theile der Kunst wohlthätig beleuch,ten und Mittet auffinden machen werde, die Schönheit

schen. Auch behauptet er, daß man das Schweinsfettdem Oele zu diesem Gebrauche vorziehe und daß die fei-gen rothen Taschentücher von Pulicat und Masulipatamalle auf diese Art behandelt worden sind. s. NemvirezKoozrspliiques, Phisiques etc. sur l’Asie , l'Afriqueet l’Amerique. Th. I. S. 227. 208.