und von welcher sie im folgenden October nach Sva,nien einen großen Vorrath an Cassia fistula zurückbrach,tcn. „Sie fanden (sagt der Verfasser) in einigen In,sein um Paria große Wälder von Brasilienholz, undnahmen davon drei tausend Pfund mit sich fort; . . .sie versichern (fährt er fort), das Brasilienholz vonHispaniola sey tauglicher als jenes, um schöne unddauerhafte Farben auf Tuch zu färben." Vermuthlichgehörten dieses und andre rothe Färbehöizer, *) diespater aus verschiedenen Theilen von Westindien unterdem Namen Brasil eingeführt wurden, zu einer andernArt dieser Gattung, nehmlich znr Caesalpinia crista oderzur uneigentilch sogenannten Caesalpinia brasiliensis , dabeide Arten das sogenannte Vrazilettoholz liefern.
Vor mehreren Jahren wurde der Handel mit demeigentlich und ausschließlich sogenannten Drasilienholzeals ein Monopol von der Regierung von Portugal be,trieben, und seine Ausfuhr aus dem Lande, wo eswächst, für andere als für Rechnung der Regierungunter strengen Strafen verbothen. Das beste Holz die,ser Art kommt von Fernambuco, vormals Olinda»Fernambuco genannt, nnd wachst, wie es heißt,vorzüglich in der Sradthalkerschaft von Paraiba; diePortugiesen nennen es pao do Brasil, und die Einge,bohrnen des Landes ibirapitanga. Der Baum, der es
*) Im vierten Abschnitt der 7ten Occade erwähnt PeterMartyr eines unlängst vvn Westindien eingeführtenCochcnilleholzeS (cocoinean wood), das zum Schaaf-wvllfäcben angewendet, und von den Italienern vsrvino,von den Spaniern aber biazil gencnnet wurde.
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