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Vierter Artikel.
Die Rinde des ^cer rubrum, oder s ch a rlach»färbigblühenden Ahorn von Nordamerika(beschrieben und abgebildet von C a t e s b y.I. Bd. S. 62.),
bringet eine sehr dauerhafte ZImmetfarbe mit derAlaunhaltigen Basis nicht allein auf Schaaf», sondernauch auf Baumwolle hervor; mit dem schwefelsaurenoder eßigsauren Eisen giebt sie beiden Stoffen ein stär»keres, reineres und vollkommeneres Schwarzals selbst Gallapfel oder irgend ein anderer mir be,kannter Pflanzenstoff, und hat noch überdieß den Vonjug, daß sie beim Kattundrucken nicht nur die weißenStellen nicht färbt, sondern auch (gleich dem weiteroben angeführten D’howah) dem Färben derselben durchandre Färbestoffe vorbeugt, wenn man sie mit densel»den anwendet. Die Blätter dieser Art Ahorn bringenbeinahe dieselben Wirkungen wie die Rinde hervor.
S unstet Artikel.
Amerikanische Eichen.
Ich habe beinahe mit all den zwanzig Arten ame»rikanischer Eichen, welche der altere Michaux be»schrieben und abgebildet hat, Versuche angestellt undgefunden, daß (mit Ausnahme der Quercitron < Eicheund einiger weniger Spielarten von gleicher Beschaffen»heil) sie alle eine reichliche Menge eines Farbestoffsenthalten, welcher mit der Alaunhaltigen Basis Zim,metbraune, und mit der Eisenbasis schwarze Farbenliefert, die bald mehr bald weniger vollkommen sind»