Band 
[Erster und Zweiter Band.]
Seite
XV
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XIV

Inhalt .

§. 31.'Umfang und Höhe des Baues. .1

§-."ga. Die Erbauer, Lokale und die Ueberreste des Labyrinthes.

~ .1 Abschnitt IV. v

Von dem Wasserbau der Aegypter. '

§, 1. Die Natur des Landes und des Flusses. Die periodische Ueberschwemmung ist, ver-bunden mit dem Canal- und Dammbau, die Ursache der Fruchtbarkeit, Erforder-liche Höhe der Ueberschwemmung. Diese Höhe nach den Jahren und nach den Ge-genden verschieden. Wirkungen zu hoher und zu niedriger Wasser.

§. 2, Zustand des Landes vordem KanalsystemNatur des Nilthaies; der Canal-, Damm-und Schleusenbau genau mit einander verbunden; Art der Bewässerung und Ent-wässerung. Erddämme zur Sicherung der Städte,

§. 3 . Notliwendigkeit und Einrichtung der Nilmesser; an welchen Orten? — 1 Der Nil-messer in Elephantina, wiedergefunden von Girard; Bau und Maafsverzeichnifsdesselben ; Zweifel; tragbare Nilmesser, ' v -

4. Der See Moeris: Lokalität, Zweck und Gröfse desselben, Ietziger Zustand. Zweifel.

5, Das Delta und seine Umgebungen. Theilung des Flusses in sieben grofse Arme,glöfstentheils künstlich; kleinere Canäle und Ausflüsse.

§. 6 . Der See Mareotis: seine ehemalige Gröfse und Nutzen; ietziger Zustand,

§. 7. Der Canal nach dem rotlien Meere; dessen Länge und Breite. Unternehmer undVollender dieses Canals. Höhere Lage des arabischen Meerhusens, als die des Nilsund des Mitcelmeers, bestätigt durch das Ab wagen der Neuern, Spuren des Canalsnach seiner ganzen Länge. • - .

§. ß, Sesostris Einführer des Canalsystems und Städte- und Dammerbauer im Delta.Saba co und N il eus Verbesserer, Ueberblick. — .

Abschnitt V.

Von dem Bau und der Verzierung der ägyptischen Baukunst.'

§, 1. Vorwort.

§. 2, Sind die Aegypter ursprüngliche Troglodyten, und stammt der Charakter ihrer Bau-art aus der Höhle? — Beides wird verneint.

§, 3. Die ägyptische Säule in Rücksicht der Zierden, der Verjüngung, des Verhältnissesder Dicke zur Höhe, und der Zwischenweite. Form der Basen. Grofse Verschie-denheit der Capiläle und ihrer Zierde; riinthe darüber um den Architrav aufzu-nehmen.

§.4, Gebrauch der Ffeiler; Colossen oder Atlanten mit den Pfeilern zugleich im Gebrauch,—-Keine Halbsäulen und keine Wandpfeiler.

§. 5. Das Gebälke und die Dachart bei den Aegyptern, Aeufsere Ansicht des Gebälkes,und Beobachtung eines ähnlichen Verfahrens bei Thüren und Nischen. Kein Friesund nichts von den vielen Arten der Kranzgesimse bei den Griechen. Idee einesWalmes. — Andere Arten von Decken, auch in der Form eines Halbzirkels, aberohne ICenntnifs des Steinschnittes.