Band 
[Erster und Zweiter Band.]
Seite
XXI
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xix Inhalt.

sis. Die Ruinen allda bis iezt unbekannt, In Sizilien von Bauen noch nichts Siche-res; Catacomben in Melite.

5 .. Unteritalien: Ueberreste von Tempeln in Locri und Metapontum. Velia von Pho-caeern gegründet, mit Hülfe eines Posidoniaten. Gröfse Ruinen von Paestum : Ring-mauern, gewölbtes Thor, Spuren eines Theaters, drei dorische Tempel. Eigentüm-lichkeiten und Wichtigkeit derselben für die Baugeschichte.

§. 19. Zustand der alcpelasgischen oder tyrrhenischen Colonien in Mittelitalien ; Aehnlich-keit mit den Mutierstaaten; Züge eines mannigfaltigen Verkehrs mit den letztem,und Mittheilunjjen in Beziehung der Kunst,

§, 20. Rom wegen seiner nachmaligen Gröfse fast der einzige Punkt geschichtlicher Forschungfür das mittlere Italien . Baue des Ancus Marcius . Anlage des Carcer Tullianus .

§. si. Baue Tarquinius des altern: die Ringmauern von Quadern, das Forum, die Renn-bahn, die Abzugs canale, Entwurf zum Bau des capitolinischen Tempels

§. 23 . Servius Tullius : Gröfse und Befestigung der Stadt, und spätere Vergrößerungdurch Vorstädte; Capellen auf den Kreuzwegen. Der Dianatempel auf dem Aventin,ein gemeinsamer Opferplatz der Lateiner. Ileiligthümer der Bona Fortuna und derFortuna Virilis, von letzterm noch der Wiedererbau, Der c.apitolinische Tempelvon ihm nicht fortgesetzt.

§ 23. Dieser Bau von seinem Nachfolger Tarquinius Superbus : seine Größe, GestaltEinrichtung und Bauart. Bau des Heiligthums von Jupiter Latiaris auf dem alba-nischen Berge als gemeinsamer Opferplatz der umwohnenden Völker, Verstärkungder Festungswerke Roms von der Ostseite. Ö

§. 24. Baue nach der Vertreibung der Könige: Weihe des Tempels der capitolinischenGötter. Der Tempel Saturns und dessen Wiedererbau. Der Tempel des Mercurius .Gelobung und Weihe der Tempel der Ceres und des Castor und Pollux. Form desCerestempels, uud seine Auszierung von den ersten griechischen Künstlern in Rom Schätzung solcher Werke noch in späterer Zeit, und Wiedererbaue der beiden ge-nannten Tempel. Heiligthum der Fortuna Muliebris vor der Stadt.

§, 35. Da^ fabelhafte Labyrinth des Porsena bei Clusium ; Tonspiel vom Winde beweg-ter Schellen.

§, 26. Ergebnisse: Gröfse sowohl in Prachtbauen als in l.iofs nützlichen Werken. Mecha-nik. Die Griechen belehrt durch Ftemde, aber keine Nachahmer des Fremden in der

Bauweise.

§, 27. Erscheinung verschiedener Bauarten: die Toscanische; ihr Charakter und ihre Ver-wandtschaft mit dem Dorischen ; besondere Zierden in Hinsicht des Materials.

§.. Die dorische Bauart: Ihr Charakter im Allgemeinen; das Störende daran, und alhnäh-lige Festsetzung des wahren Charakters.

29. Die ionische Bauart; ihre überraschende Erscheinung am Tempel zu Ephesus . GeistC t e s i p h o n s,

§. 30. Das angewandte Material nach den verschiedenen Gegenden, und die Massen. Me-chanische Kenntnisse.

§. 31. Architekten des Zeitalters; wahrscheinliche Art ihrer Bildung. Wegen der Technikim Allgemeinen noch Reisen nach Aegypten . Aussicht auf den nächsten Zeitraum,

Die