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Erster Band.
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Einleitung.

mit den Protestanten in Deutschland verbunden habe, so geziemees sich für Zürich, mit den übrigen Eidgenossen in den Bund mitFrankreich zu tteten und dadurch das Band in der Eidgenossen-schaft zu verstärken und enger zu knüpfen, während ein Bund mitder deutschen Union die schon lockern Bande mit den katholi-schen Ständen noch mehr schwächen würde. Diese Gründe hatzwar der Rath von Zürich dem Volk nicht vorgetragen; aberuns scheint, daß wir wohl annehmen dürfen, die Mitgliederdes Raths haben sie dennoch gefühlt, wie sie in einigen Stellenihres Gutachtens auf Gründe noch schließen lassen, welche diedamalige geheimnißvolle Politik nicht gestattete, zu veröffentlichen.

In dem Gutachten, welches der Rath von Zürich über die-sen Gegenstand den 8. Weinmonat 1613 den Zünften vortragenließ, bemerkt er, daß der französische Gesandte sich anerbotenhabe, daß, wenn er sicher wäre, daß Zürich dem Bunde bei-treten wollte, so habe er Befehl, nicht nur darum anzuhalten,sondern auch einen Revers auszustellen.wegen der reformirtenGlaubensgenossen in Frankreich, und der Stadt Zürich dienämliche Pension zu versprechen, wie Bern sie bezieht. Beidiesem Anlaß erinnerte sich der Rath der Zweihundert, daß, alser wegen der herrschenden Unruhen in Frankreich es ausschlug,'den Bunden von 1564 und 1582 beizutreten, er sich doch vor-behielt, bei veränderten Uinständen auch wieder ihnen gemäßzu handeln. Nun finde sich, daß die mehr als hundertjährigeVerbindung mit Frankreich der Schweiz genützt habe und dieZustände Europas den Schutz von Frankreich jetzt nöthigermache, als jemals früher.

Frankreich habe zur Zeit des Kappclerkriegcs die reformirtenEidgenossen mit Geld und sonst unterstützt. ,4 *) Genf, das

Der Magistrat haste dieses doch gewiß den Zünften nicht gesagt, wennes nicht wahr gewesen wäre. In den Geschichten der Reformation iste» aber nirgends angeführt.

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