Dü Lüc begehrt ein Bataillon Franzosen.
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Niemand handle darnach; er glaube selbst, die Protestantenwürden, wenn er die Vermittlung des Königs anbieten würde,dieselbe annehmen; aber der Abt von St. Gallen, der Haupt-interessent, würde sich nicht dazu verstehen. Er könne sich alsojeden Schritt dafür ersparen.
Da das Feuer plötzlich die Schweiz ergreifen könne und esfür Se. Majestät wichtig sei, Solothurn, in diesem Lande dieeinzige befestigte Stadt, sicher zu stellen, so könnten die Solo-thurner leicht auf den Gedanken kommen, Se. Majestät zu bitten,ihnen ein Bataillon zu überlassen, damit sie, in Verbindung mitihrer Miliz, die Stadt und ihr Gebiet vor einem Einfall derBerner sichern könnten. Wenn es dem König möglich wäre,diese Hülfe zu bewilligen, die er für sehr nöthig halte, so würdeer es sehr zweckmäßig finden, wenn die Generale im Elsaß dieErlaubniß hätten, das Bataillon marschiren zu lassen, sobald derAmbassador es begehren würde; denn es könnte zu spät sein,die königlichen Befehle einzuholen.
Was auch begegne, so glaube er nicht/ daß die Eidgenossenihre Truppen aus Frankreich zurückziehen werden, und was ervon einem Bataillon Franzosen sage, sei nur eine Vorsichts-maßregel.
Er wünsche, daß der Oberst Reding von Hof nach der Schweizverreist sei, wo seine Person immer nöthiger werde, denn dieKantone Schwyz und Zug werden den Tanz eröffnen müssen.In letzterm Kanton sei der Landammann Zurlauben.
Den 18 . April berichtete der Graf dem König, daß ein HerrBuecher 105 ) im Namen beider Räthe von Bern von dem Rathevon Solothurn eine Audienz begehrt und vor demselben einesehr höfliche Rede gehalten habe, worin er sie zu überreden ge-
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,os ) Wahrscheinlich Hans Rudolf, der 1712 Venner war. Leu.