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liegenden Gründen, mit der Bemerkung, er hoffe, sie werdenüber diesen Gegenstand eben so denken, wie acht Deputirte ander Tagsatzung, unter denen man den Herrn Willading zähle.Dann fährt er in sehr gewundener Sprache fort:
Es wäre ihm sehr leid, wenn er, um die hochmächtigenHerren gänzlich zu überzeugen, auf ihre eigene Erfahrung sichberufen müßte. Das Glück ihres löblichen Kantons liege ihmzu sehr am Herzen, als daß er jemals ein solches Mittel zuergreifen wünschen möchte; indessen haben sie jetzt die Waffenin der Hand. Man könne zwar ihre weise Vorsicht, die ihneneinen glücklichen Erfolg ihrer Unternehmungen zu versprechenscheine, bewundern; aber sie wären doch nicht die Ersten, welcheerfahren könnten, daß menschliche Vorsicht nicht immer genüge,eine Sache zum Ziele zu führen, die man nach reifen Überle-gungen begonnen habe.
Wenn die Folgen nicht den Erwartungen entsprächen unddie Finanzen erschöpft wären, dann würde Jedermann überein-stimmen, daß es besser wäre, einen Theil seines Einkommensaufzuopfern, als das ganze Kapital auf das Spiel zu setzen.Die Unterthanen des Königs, welche dabei interessirt wären,würden den ihrigen das Beispiel geben, und sie würden nieerfahren, daß ein Botschafter des Königs sich darüber aufhaltenwürde, wenn sie genöthigt wären, Auflagen zu erheben.
Um diesem Unglücke vorzubeugen, erlaube er sich, den hoch-mächtigen Herren zu sagen, daß es jetzt noch an der Zeit wäre,die Stimme ihrer wahren Freunde zu hören und den festenEntschluß su fassen, daß sie in ihrer eigenen Sache sich nichtzum Richter auswerfen wollen. Wenn sie ohne Leidenschaftsich über das Geschäft, welches die ganze Schweiz unter dieWaffen gerufen hat, wollten belehren lassen, so zweifle er nicht,daß mehre aus ihnen zugeben würden, daß sie dasselbe nie ausdiesem Gesichtspunkte angesehen haben, und sie würden selbst