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Zweiter Band.
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daß Sie auch für den feinden solche fachen von uns nicht auß-geben dörffen, ja unßer so häuffige in den zweyen dem feindgelieferten Schlachten vergoßn es Blut bezeüget genugsam dasgegentheil. der unglükliche außgang des ersten treffens muß einigund allein zugeschriben werden dem verhalten der hiz und demEifer der Soldaten, die ganz unbedachtsam auf den Feind ge-trungen, und sich von ihren ofkioieren nicht haben wollen zu-rukhalten lassen: die andere Schlacht belangend, was sollte die-selbe änderst, alß einen unglüklichen außgang haben gewünnenkönnen, da der vilköpfige Pöbel, den gehorsam gegen ihre recht-mäßige Oberkeit hindangesezt, sich unter dem Schein der Reli-gion zur aufruhr, sonderlich durch die Geistlichkeit verführenlaßen, nach nichts anders, alß nach Raub und Blut geschnaubet,ihren ollïeîeren den Tod, und unßrer Stadt den vntergang gc-dräüet, und allso äußert allem Zweifel den himmlischen Segenabgewendet, welches ja auß dießem hat können erkennt werden,weil nur ein Theil d. feindtlichen Armée die nicht so groß allßunßre gewesen, und schon, so zu sagen, sich völlig auf die fluchtbegeben, uns noch die Spizen gebotten, und da Sie der unßrigenConfusion gesehen, wie unßre Soldaten Tronxpenweis, ohneursach gewichen, uns angegriffen, vnd unßer ganze Armée,welche ungläüblich, gezwungen die flucht zu nemmen, ungeachtetalles vergeblichen widcrsezen, und die durch Worte und Streichdie Soldaten zum halten bewegenden anmahnens der oberstenund Haubtleüthen, welche alle, biß an etlich wenige, eintwedersgetödtct, oder verwundet worden. Mann solle uns ja deßwegenkeine Schuld zuschreiben, die wir samt dem Lobl. Ort Brj (welcheswie der untreüe Bericht Eüer Heiligkeit auch berichtet, auch 'denen übrigen orthen die den Krieg haben fortsetzen wollen, sollebeygestimmt haben) nicht vergeblich ganz anders Sinns geweßcn,auß bctrachtung, daß wir damahls in großem Mangel geweßen,und weder gold noch Silber, die doch die Nerven des Kriegs