Band 
Zweiter Band.
Seite
274
JPEG-Download
 

274

eine Deputatfcfyaft gewidmet, welcher durch die Hrn. Depot,wird verpitchiert werden zu Verhütung der begehrenden Copeyen.

Die Lompagnien, wan sie in das Feld ziehen müssen, werdenden größeren Sold von 17 Franken und 8 sois beziehen.

Weilen die species in Frankreich zu ihrem Werth reduciertworden, so ist es unnöthig von diesem Punkt ein mehrers zureden.

Was die Billets anbelangen thut, man arbeite wirklich daran,die Eidgenossen zu befriedigen, mit Ausschluß der agioteurs.

Was les traites-foraines tint) droits d’aubaine angehet, istbillig, daß beede'^stionen gleich gehalten werden, wie es Bernunlängst seinem Landvogt zu Losanen, auf Anhalten Ihr Ex«>itverordnet hat, welcher 2000 Kr. Abzug begehrte.

Mann wird das Saltz, wie vor diesem, fleißig austheilen,denen, die die Pündnuß halten werden.

Was man zu Gueten der Protestierenden wird aecordieren,soll gleicher Maßen zu Stützen der Catholischen verstandenwerden.

Der Fried von Arauw soll völlig ausgeschlossen werden.

Man wird wie vor diesem einen Revers für Mayland undSavoyen geben.

Wan Basel und die übrigen Uninnteressierto ProtestierendeOrth in diese Pündnuß tretten, daß soll ihnen erlaubt seyn, wandie Catholische es gut finden, allein Zürich und Bern werden,ohne die restitution, darzu keines Wegs nit angenommen werden.

Übrigens seye die sämtliche Session, wie zu Zeiten des Hrn.de la Barde, geschehen, und seye die disposition einhellig diesePundnuß anzunehmen, dervwegen sie, Ehrengesandte, einen bal-disten gnädig Befehl erwarten, dan sonsten sie denen Sessionennit werden beywohnen können, und die einzige würden abrum-pieren müssen, ob aber bey so gestatteten Sachen sie sich nit mitallen übrigen Ohrten verstehen sollen, setzend es Ihre Gnaden