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Lateinisch-Deutsches und Deutsch-Lateinisches Schulwörterbuch : bearbeitet nach den grösseren Werken von Forcellini, Scheller, Bauer und Kraft. Mit einem Verzeichnisse neuer geographischer Namen
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Man

«SnäblSrtus, um (ma-I- «• > micus ' l '° n '*»tti-iüiku-, ». mu (manus),

Und,um, tu» Stint' abgtuom-

m(n, Mf'tt manubiae, arum, se.

rM.iittm Stint'» adS-n°inm-n-

«(Uff and) totf am» ö* a

tttMnrttilbtriSeut, dtnwSdWltrrtrbitlt. 2) md-rLV-il-faadunit ift manubiae auch der -clig,D t vr C>« Smichlcijzen des Blitzes.

HUnübrlZtus, a, vun (ma-,nubrinm), mir einem Griffe,HenkeloierpanCKiK’ versehen.

ilJnÖbrrßl um, i, ü,, ihm.ton manubrium-

A-nÜbr/um, n. (mauus),l) töritf, Haukl-ade, Heft. 2) tto-vtt'ch, chelegmhe-t zu etwas.

Zl i n ü o r ö 1 u m, b u. (manus),ncr Siindche», Blindeichen.

Mauucnla, Manuela, s'Alrmrlea.

Min ii 1S a, ae, f. (manus), 1)Aerme/ oder Muff. 2) manulea,rdermamieula, manucls, derTheilt,r Ciiiapulta, der die gespanntebchne l>Äi, vielleicht Handhabe

MUnillösrkus, i (manulea),tttssniltenorniei oder Muffe macht.

M-nülö» tus, u, um (manu-i*a;, mir taugen Aermeln, die dietXlnd vttnklm, oder mir Handschuhenkeuchen.

älLugviissko, Snis, s. (ma-numitto), Entlassung aus seinerGewult, Freylassung, z. E. eineS

MSnümissor, öris»ni. (ma-numitto), der einem die Freyheitjjenki, Freylasser.

Mätiütäiiio, oder ZVlSnümitto, si, saiun, 3 , einen aus sei-ner Nervals tonen, ihm die Freyheitschenken, dae er folglich kein Sclav«teer ist, alicpiern.

31H u ü o r, atus sum, ari,stehlen-

3<laupreti:um,M s.n l-jrSlUm, Oiit Mänua pre-isn, i,n. 1 ) was man dem Künst-l« für die Arbeit giebt, Macherlohn,Art-eilslehn; daher tropisch. Lohn.2-Werth der Arbeit, ihreSchätzbar-ke-i.

äl^vn,, us, 5. l) die Hand, tc-nfre in mann, oder mann, in oberimi der Hand halten; chv manibus(iejjonere, oder ponere, aus denfanden legen; conserere manum,Otfr manus, Oötfr conferre manum,feiten; utra^uc manu, mit beydenHeiden, i. e. gern; haberc in ina-mbus, unter der Arbeil haben, daran»weilen; in manibus esse, nahe^'bn; ach mamuu, bey der Hand,i-rr-yans, m der Nahe; manibusvecUbu-kjue. mir Händen Und Fns-»nt allen Kräften; mann, ad-

Man

senre oder inferre, Hand an Je-manden oder etwas legen; manuminucere, due Hand an Jemand legen,

E. um ihn sich zuzueignen; ser-vua a mauu, Schreiber, Secretär.2 ) Macht, Geivalt, dalx'r mannmittere, aus der Gewalt lassen,sreygeben; convenire in raanum,heurarhen. 3) Arbeit des Künstlersund jedes Arbeitenden. 4) Hand ei-nes Schreibenden und Künstlers mden bildenden Künsten, oder seineArtzu schreiben, malen re. 5) Mann-schaft, Corps Soldaten; Anzahl,Hausen, Menge, Rotte, Mannschaft,manum, kacerc, zusammenbringen-,überbaupl Leute oder Arbeiter. 6)Wurf im Würfelspiel. 7) in derFechtkunst, Hieb, Stich, prima, se-cuiuia, terlia, die Prime, Secundemanum exigere, anbringen.8) was einer Hand ähnlich ist, derGestalt oder dem Gebrauche nach,daher Rüssel des Elephanten, dieVorderfüste des Bären, Zweige anden Bäumen.

A1.8 nuttgüum, i (manus undtan^o), Betastung mit den Händen.

Manzer oder Manier, öris,ein uneheliches Kind.

Mäpäle, is, n. (ein PnnischesWort), ein Zelt, eine Hütte, derglei-chen die herumziehenden Hirtenvölkeri» Afrika auf ihren Wagen überällmit sich führten, daher em niedrigesHalts, Hütte, und mapalia) Dörfer,im Gegensatze der Städte.

M a p p a, ae, f. die Serviette beyTische, ein Tuch.

Mappüia, ae, f. (Dimm. vonmappa), ein Tlichlein.

Marasmus, i, in.{(iaQaQ(.ib<Cudas Verwelken; Schwinden derKräfteim hohen Alter.

MarXthrus, i, m, oterMa-rttlirum, r, u. ( fiaw&Qov),Fenchel: AneLImm soemculumX/.;daher Marathrites, ae, m., z. E.vinum, F-enchelwein.

Marcöo, ui, 2. 1 ) welk seyn.

2) tropisch, welk oder matt, kraftlosseyn, frag seyn.

Marcesco, Sre (marceo), 1 )welk werden, verwelken. 2 ) tropisch,marr, kraftlos werden, erschlaffen.

Marcriiftjtus, a, um (Dirnin.von marcidus), well, malt.

M ar c r du s, a, um (marceo),1) welk, daher 2) urorsch, verfault.

3) uralt, nicht lebhaft. 4) matt vorLiebe, oder verliebt, verbuhlr.

Marcor, öria, m. (marceo),dieWelkheir, daher l-§äulni>;,V'orfch-heit. 2 ) Mattigkeit, Trägheit, ttn->rhäligkeit, Schläfrigfeil.

Marcülcntui, a, um (mar-cor), welk, malt.

MarcüJu s, i, m, (Dimin. v.maveus), ein Hämmerchen, Hammer.

Märe, is, n. 1 ) das Meer, mare

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transiie, mare sulcare, permarecurrere, schiffen r ingredL mare,zur See gehen; mari, zurSee; terr*marique, zu Wasser und zu Lande»2) 2Neerwasser, Seewasser, vinummarr condire, schmackhafter machenoder Verbessern. 3) 27keerfarbe. 4>rropisch, mare aeris, Masse der Luft,st. Luft.

M a r g a, ae, f., Marge!.

Margäris, Idis, s. (von ^erK-yuQov, die Perle), perlenfLrmig.

M a r g li r- X t a, ae, s. (uttQyocQt—tt)c), die Perle.

M a r g ä r T13 r £ u s, a, um (mar-garita), mit Perlen sich beschäftigend,da,nir handelnd.

Mar gä rltStus, a, um (mar-garita), mit Perlen versehen odergeschmückt.

M ar gSrl tlifer, a, um (mar-garita und fero), Perlen bey sichtragend oder habend. ^

Margaritum, i, n. i. q. Mar—

Margino, avi, alum, ar«(margo), mit einem Rande versehen.

Margo, tuis, c. l) der Rand.2) die Gränze.

Märlnus, a, um (mare), dasMeer betreffend, darin befindlich,humor, Meerwayer: Rosmarin.

Marisca, ae, f. 1 ) eine Artgroßer, aber schlechter Feigen. 2) dieKeigwarze.

Mariseo s oder — us, in., eineArt Binsen.

M X r 1 1 a, ae, f. Maritus, a.um.

MSrltSÜs, « (maritus), denEhemann, d'e Ehefrau oder Ehelenreberrestend, ehdich.

Marktlrnns oder Maritä-mus, a, um (mare), 1) das Meereyer die See beirestend/da bestndlich,dahin gchorig.na>is, Seeschiff; prae-do, Seeräuber: imperium, Com««nando zur See; cursus, Reife zurSee, Schiffahrt; res maritimae.Seewesen. 2) am Meere oder ander See befindlich ; oppidum, See-stadt, daher maritima, sc. looa.

MKrito, avi, atum, are (ma-ritus), 1) verhenrarhen, LUam. 2)von Thieren, maritari, sich begatten,von Bäumen und Wemstöcken,wennnkan ven Weinstock an einen Baumbindet und gleichsam vermählt; be-fruchten, schiväugern, von Gewächsenund Thieren.

Märrtus, a, um (mas),ehelich,verehelicht, die Ehe betreffend, Ve-nus, eheliche Liebe; lorus, Ehebette;daher Subst,, maritus, Ehemann,Gatte, und inarita, Ehefrau, Gat-tinn; mariti, Eheleute, auch ist ma-ritus der künftige Ehemann, Bräu-tigam oder Geliebte.

Manuint i i, Jsdij,s.(herl>a)ein Kram, weil es in Viarmordru-chen wachsen soll.

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