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Schiebebühnen und Drehscheiben / von Wilhelm Fränkel
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1. A = (1- A t ) J»x + ( t-Ä 2 ) J» + (I-A s ) J»3 + ^

= 2I{(#-A)JP} + ^

und folglich als Biegungsmoment z. B. unter dem Rade P 2

p GL i) 2

2 . M= 2 i-p l a 2 ~Ä L )i- v ^~-.

Fig. 8.

i ::xr^

.i£

Q 0.^

^--y-^

(f) (ul

%

p

T/

2. Der Balken gehtkontinuirlichüber20eff-nungen von der Spann-weite l. Zur Bestimmungdes Normalmoments über derMittelstütze, sowie des Stützen-drucks an derselben Stelle hat -man hier die einzige Normalgleichung(vergl. Winklers Elasticitätslehre § 142)

oder, da nach den Bezeichnungen der Fig. 8 und wenn p wieder dasEigengewicht des Trägers pro laufende Längeneinheit bedeutet:

yi = z\px{\- 1

und:

ist, so folgt unmittelbar:

-* 2 )} z + pz 2

Ml+^PP

3. Mb = ±E\&A(M-

A 2 )\ + 4S \ fi *)S + %pv.

Ferner hat man zur Bestimmung des Stützendruckes- in B (nachWinklers Elast.-Lehre, Gleich. 154)

Q- Q 2 \

worin Q und Q 2 die Transversalkräfte am Ende des ersten und amAnfänge des zweiten Feldes bedeuten, d. h. es ist (vergl. Formel 146der Elasticitätslehre) /

4. Q'^ZP+pl + ^-^ZPil-V+^pl]

und ebenso

5. Q=-M*-^ZTp + ^pl\.

Setzt man schliesslich den Werth von AT B aus Gleich. 3 ein, so folgt

6 . B = 2 A( 3 - A*) j + 2 (3 - iP) j +§ P l

Die beiden Drücke auf die Endstützen A und G bestimmen sichdirekt durch die dort wirkenden Transversalkräfte, so dass