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1. A = (1- A t ) J»x + ( t-Ä 2 ) J» + (I-A s ) J»3 + ^
= 2I{(#-A)JP} + ^
und folglich als Biegungsmoment z. B. unter dem Rade P 2
p GL i) 2
2 . M=MÄ 2 i-p l a 2 ~Ä L )i- v ^~-.
Fig. 8.
i ::xr^
.i£
Q 0.^
^--y-^
(f) (ul
%
p
T/
2. Der Balken gehtkontinuirlichüber20eff-nungen von der Spann-weite l. Zur Bestimmungdes Normalmoments über derMittelstütze, sowie des Stützen-drucks an derselben Stelle hat -man hier die einzige Normalgleichung(vergl. Winkler’s Elasticitätslehre § 142)
oder, da nach den Bezeichnungen der Fig. 8 und wenn p wieder dasEigengewicht des Trägers pro laufende Längeneinheit bedeutet:
yi‘‘ = z\px{\- ‘ 1
und:
ist, so folgt unmittelbar:
-* 2 )} z + pz 2
■Ml+^PP
3. Mb = ±E\&A(M-
A 2 )\ + 4S \ — fi *)S + %pv.
Ferner hat man zur Bestimmung des Stützendruckes- in B (nachWinkler’s Elast.-Lehre, Gleich. 154)
Q“- Q 2 \
worin Q“ und Q 2 die Transversalkräfte am Ende des ersten und amAnfänge des zweiten Feldes bedeuten, d. h. es ist (vergl. Formel 146der Elasticitätslehre) /
4. Q'^ZP+pl + ^-^ZPil-V+^pl]
und ebenso
5. Q‘=-M*-^ZTp + ^pl\.
Setzt man schliesslich den Werth von AT B aus Gleich. 3 ein, so folgt
6 . B = 2 A( 3 - A*) j + 2 (3 - iP) j +§ P l
Die beiden Drücke auf die Endstützen A und G bestimmen sichdirekt durch die dort wirkenden Transversalkräfte, so dass