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Schiebebühnen und Drehscheiben / von Wilhelm Fränkel
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V) Die Transversalkräfte erreichen ihr Maximum ebenfalls ander Mittelstütze. Für einen Querschnitt unmittelbar vor B (Fig. 8 ) hatman Q" = 2P A oder nach Einsetzung des Werthes von A aus 7:

40. <r = z{pi(5-p)} (r^-,1*))

woraus wiederum folgt, dass auch die Transversalkraft Q mit derBelastung sowohl der Oeflhung AB als auch der Oeffnung BG wächst.

Die genauere Aufsuchung der ungünstigsten Laststellung kannauch hier mittelst der in Fig. 15 strichpunktirt angegebenen Kurveerfolgen, deren Ordinaten 17 die durch die jeweiligen Raddrücke erzeug-ten Transversalkräfte in B darstellen.

Zur Konstruktion der Kurve dient folgende Tabelle:

VI =

X

\{ 5 - V)G

/*

^(1-P*)G

0,0

0,000

0,0

0,000

0,1

0,125

0,1

0,025

0,2

0,248

0,2

0,048

0,3

0,368

0,3

0,068

0,4

0,484

0,4

0,084

0,5

0,594

0,5

0,094

0,6

0,696

0,6

0,096

0,7

0,789

0,7

0,089

0,8

0,872

0,8

0,072

0,9

0,943

0,9

0,045

1,0

1,000

1,0

0,000

. G

f

. G

Hierin bedeutet G den Raddruck und wird letzterer in Fig. 15 durch10 Ctm. dargestellt.

c) Das Maximalbiegungsmoment tritt ebenfalls an derMittelstütze ein und zwar, wie Gl. 3 ergiebt, bei möglichst schwererBelastung beider Balkenöflhungen.

Zur genauem Einstellung der Betriebslasten dient in ähnlicherWeise wie oben eine in Fig. 15 gestrichelt angegebene Kurve, derenOrdinaten in folgender Tabelle zusammengestellt sind. (Vergl. G. 3.)