28
punkt B hat man (Fig. 9): Q t " — A'P — A- demnach nach Einsetzungdes Ausdruckes von A aus 17:
41. W = 2{P±{l!)-Ul*))+2 [^{1-4^
(9+10p))-{R~{l-v*)}:
Dieser Werth wird am grössten, wenn blos die erste und diezweite Oeffiiung, und zwar möglichst stark belastet sind. Die genauereEinstellung der Betriebslast geschieht mittelst der in Fig. 16 strich-punktirt angegebenen Kurve, deren Ordinaten den drei Gliedern derGl. 41 entsprechend in folgenden drei Kolonnen enthalten sind:
ni =
1
V 1 —
1
±{ 19 - liX*)G
i“
-( 1-4 u 2 )120 y
V
(, 9 + 10 ! *) G
0,0
0,000
0,5
0,000
0,0
— 0,000
0,1
0,126
0,4
0,039
0,1
— 0 , 007 -
0,2
0,251
0,3
0,064
0,2
— 0,013
0,3
0,373
0,2
0,077
0,3
— 0,018
0,4
0,490
0,1
0,080
0,4
— 0,022
0,5
0,600
0,0
0,075
0,5
— 0,025
0,6
0,702
- 0,1
0,064
0,6
— 0,026
0,7
0,795
— 0,2
0,049
0,7
— 0,024
0,8
0,877
- 0,3
0,032
0,8
— 0,019
0,9
0,946
- 0,4
0,015
0,9
— 0,011
1,0
1,000
— 0,5
0,000
1,0
— 0,000
■ G
j . G
\ ■ G
Der Raddruck G ist in Fig. 16 zu 10 Ctm. angenommen.
c) Biegungsmomente. Das grösste Biegungsmoment wirkt eben-falls über den Mittelstützen. Wie aus den Gleichungen 9, beziehentlich10 zu ersehen ist, sind hierbei blos die beiden an der Stütze zu-sammenstossenden Oeffnungen zu belasten, die dritte Oeffiiung dagegenfrei zu lassen.
Die genauere Aufsuchung der ungünstigsten Betriebslaststellungkaim mittelst der in Fig. 16 einfach gestrichelten Kurve geschehen,deren Ordinaten, den drei Gliedern der Gl. 9 entsprechend, leichtmittelst folgender Tabelle aufzutragen sind.