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Fig. 23 b.
ter einem Rade, wenn dasselbe sich in einem Abstande 0,57 vonA (vergl. Fig. 11)befindet, währenddiebeiden übrigenOeflhungen B Cund G D unbe-lastet bleiben. Beidieser Belastungist nach den im§ 11 unter 5 mit-getheilten Tabel-len JD K = 0,499 (rund D b — B c —
0,311 G, demnach Schiebebühne der Altona - Kieler Bahn. — '/, 1(l n. Gr.
das Biegungsmoment unter dem Rade
M = 0,499.0,57 Gl. = 0,284 Gl.
h
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= — ist, erhält man daher als grösste
Inanspruchnahme der Fahrschiene für G — 1500 KU.
53. 58 =
0,284.15001.6,8 0,311.1500
.3,33.
1062,4 48,2
Soll diese den Betrag von 750 KU. per □ Ctm. nicht überschreiten, sodarf l nicht grösser als 237 Ctm. angenommen werden. Für G=4000 KU.erhält man als obere Grenze 1 = 91 Ctm.
Gesprengte Schienenträger mit 2 Zwischenstützpunkten kann man daherbei Schiebebühnen für leere Wagen für alle vorkommenden Grubenstrang-abstände, dagegen bei Schiebebühnen für beladene Wagen nur bis zu einemGrubenstrangabstande von 2,73 Itttr. anwenden, wenn die vorgeschriebeneSicherheit in keinem Falle überschritten werden soll.
Die Dimensionen der Armirungsbänder berechnen sich einfach nachder grössten in denselben herrschenden Spannung, welche mittelst derin der Tabelle III, beziehentlich im § 11 unter 5 zusammengestelltenDrücke der Zwischenstützen sich leicht bestimmen lassen.
Zur Verbindung der Zugbänder mit den Schienen an den Endenmiss die nöthige Anzahl Niete nach der hier wirkenden scheerenden
Kraft beziehentlich (fig- 10 bez. 11) bemessen werden. An-
/dfl fl
statt durch Vernietung kann die Verbindung auch durch einen Bolzen,wie in Fig. 23 geschehen.
e) Gewalzte I-Träger (Fig. 24, vergl. auch Taf. I und II.) sindbesonders bequem in der Anwendung, da dieselben in Längen bis zu