Band 
Erster Theil.
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zwei Bataillonen dahin ab; dieser konnte aber den be-reits eingeschlossenen Platz nicht mehr erreichen, gingZuntM.n.w.vcm Dun aus nach St. Menehould, und besetzte denn eb^d^S/M. Paß von les grandes Islettes, wo sich die Garnison vonn.^SNMem'Verdun mit ihm vereinigte *).

Die Lage der kleinen Armee, deren Disciplin durchdie Flucht ihres Führers und die ihr vorhergegangenenEreignisse aufgelöst war, schien verzweifelt. Von derdes General Kellermann durch einen Raum von zwanzigMeilen getrennt, und zwischen ihnen ein feindliches Heer,stärker als beide zusammen, schien ihr fast nichts übrigzu bleiben, als durch schleunigen Rückzug auf das linkeUfer der Marne dem ^Angriffe auszuweichen und dortdie Vereinigung mit Luckner und das Eintreffen vonVerstärkungen abzuwarten. Ohne zu beachten, daß da-durch die Entmuthung vollendet und dem Feinde einLandstrich preis gegeben werde, welcher ihm selbst beider damaligen Verpflegungsart die Subsistenzmittel zumMarsche gegen Paris gewährte, machten die noch am

Geschichte der vier ersten Feldzüge S. 62. SZ. Dumourierl'. III. x. 67. 68. 85. 86. Galbaud fand die zwei Batail-lone der Besatzung von Longwy in St. Menehould, und er-hielt von Dumouriez Befehl, sie wieder zu bewaffnen und mitseinem Commando zu vereinigen. Dieß kann aber höchstensnur theilweis geschehen sein, weil sich nach Dumouriez M III.x. 111. noch am 14ten September eines dieser Bataillone um-bewaffnet zu Bouziers befand.