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stehen bliebe/ seine Eommunication mit Chalons abzu-schneiden. Selbst, als der Befehlshaber jener Vorder-truppen die Meldung persönlich berichtigte und über ihreFalschheit überhaupt kein Zweifel übrig blieb, wurde andem Befehle nichts geändert; die Avantgarde rückte nochbis Somme bionne, die Armee bis Somme tourbe, woS. blon.LM.s.sie die Nacht im Bivouak zubrachten *). tourb.^i^M.
Mit Tages Anbruch setzte sich die Avantgarde amLösten wieder in Bewegung, umging die Quellen derBionne, und marschirte in ü. ü. auf, da sie in dieserRichtung Kanonenfeuer erhielt, ohne in dem dichten Ne-bel genau den Feind unterscheiden zu können. Keller-mann, damals noch von Dumouriez unabhängig, wareben im Begriff, die ihm Tags vorher angewiesene Stel-lung zu verlassen und in eine günstigere hinter der Auvezurückzugehen, als ihn das Erscheinen des Feindes nö-thigte, darauf Verzicht zu leisten, und sich diesseits desBaches ein möglichst Vortheilhaftes Schlachtfeld zu su-chen. Es gelang ihm, die Windmühlenhöhe bei Valmyzu erreichen, wo er sich unter dem Schutze einer beträcht-lichen Masse Artillerie in a. o. den größten Theil derCavalerie links in g. g. aufstellte, und Gizaucourt alsden äußersten Punkt des linken Flügels mit zwei Ba-
) Berliner Zeitung Ko. 121. Geschichte der vier ersten Feld-züge S. —131. Massenbachs Memoiren 1. Bd. S.77 — 80. 105-107. 329 — 350.