Band 
Erster Theil.
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welche der französische General zurückgeworfen wurde.Der Nebel, der lange alle Umsicht hinderte, verzog sicham spaten Morgen, und fast die gesammte preußischeArtillerie begann theils auf der eben genannten Höhe,theils vor der Avantgarde placirt, kurz vor Mittage dieheftigste Kanonade gegen Kellermanns Stellung. DerFeind erwiederte sie aus etwa vierzig Geschützen ebenso lebhaft, bis das Auffliegen einiger MunitionswagenSchreck und Verwirrung unter seinen Truppen veran-laßte, welche zum Theil ohne Befehl zurück zu gehenbegannen. Schon hatte sich die preußische Avantgardezum Angriffe formirt; ward er in diesem Augenblicke aus-geführt, so war die Schlacht entschieden, mit ihr vielleichtFrankreichs Schicksal. Aber der kostbare Moment ver-fließt unbenutzt. Kellermann stellt die Ordnung rasch wie-der her, bringt seine Artillerie-Reserven ins Feuer undder Herzog von Braunschweig verzichtet nun um so mehrauf den unmittelbaren Angriff *). Einige Bataillone

*) Maffenbach erzählt (Memoiren I. Bd. S. 103.) folgendemerkwürdige, wenig Lage nach der Kanonade vom Herzogegemachte vertrauliche Äußerung: „Die wahre Ursache (nichtanzugreifen) wissen Sie, sie liegt in unserer ganzen Lage.Aber nun will ich Ihnen noch eine Ursache sagen. KennenSie die Höhen von Johannisberg bei Nauheim ohnweit Fried-berg ? Ich habe da eine scharfe Affaire mit dem Prinzen Cond^gehabt; ich wußte nicht, was hinter den Höhen stand, ichwurde geschlagen. Die Höhen von Valmy haben eine großeÄhnlichkeit mit den Höhe» bei Johannisberg. Ich wußte auch