Band 
Erster Theil.
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wurden noch rechts auf die Höhen von Gizaucourt nachI. 7 gesendet, die Kanonade ward nach und nach schwa-cher, und endete ganz gegen fünf Uhr des Abends. Kel-lermann verließ in der folgenden Nacht seine Stellung,und zog sich jenseit der Auve nach m. m., die von Du-mouricz vorgeschobenen Abtheilungen gingen in die Haupt-stellung zurück; Leweneur hatte von selbst jede Offensiv-Operation aufgegeben, als er das heftige Feuer bei Val-my vernahm.

nicht, was dahinter stand! Man wird vorsichtig, wenn manUnglück im Kriege gehabt hat, und ich habe viel Unglück ge-habt!" — Wenn man auch den ganz individuellen Grundauf sich beruhen laßt, und annimmt, daß der Herzog bei Er-wähnung der Lage der Armee, das Ganze im Auge gehabthabe, so giebt bei seiner vorsichtigen Gemüthsart schon dieSituation der preußischen Armee an sich, einen hinlänglichenGrund, nicht anzugreifen. Es befanden sich bei Valmy 42Bataillone, 70 Escadrons; nimmt man den Abgang an Com-mandirten, Kranken, Maroden, nur zu einem Zehntheil an,was unter den damaligen Umstanden gewiß zu wenig ist, sozählte diese Armee nur etwa vierunddreißigtausend Combat-tanten. Daß der Herzog nicht sehr geneigt sein konnte, mitso beträchtlicher Minderzahl ein allgemeines Engagement zuwagen, liegt wohl sehr am Tage, besonders wenn man er-wägt, daß der Marsch nach la Lune gegen seine Idee war,und er bei der Schlacht, welche sein beabsichtigtes Manöuverin den Argonnen herbeiführen mußte, auf die Mitwirkungder Hessen und Österreicher unter Fürst Hohenlohe gerech-

net hatte.