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tonni'rungen und bessere Verpflegung wirkten so Vortheil-haft auf den Gesundheitszustand der aus der Champagnezurückgekehrten Truppen, daß jede Spur der Ruhrkrank-heit verschwand, und die Abtheilungen durch Geneseneschon wieder die Halste ihres ursprünglichen Standes er-reicht hatten, als die Armee der Verbündeten zur Säu-berung des rechten Rheinufers sich in Bewegung setzte.
Zur Sicherung von Coblenz, und um die Verbin-dung mit dem Fürsten von Hohenlohe-Kirchberg zu un-terhalten, blieben dort acht und ein halb Bataillone, zehnEscadrons unter General Courbiere; dieser entsendete fünfund ein halb Bataillon, zweihundert Pferde gegen Sim-Simm. «M.s.
- §. . . *2- Eobl.
mern, um die bis an die Mosel streifenden leichten Trup-pen des Feindes im Zaume zu halten, und dessen Auf-merksamkeit auf das linke Rheinufer zu lenken. DerHerzog von Braunschweig zog sechszehn Bataillone, fünf-zehn Escadrons bei Montabauer, eine Avantgarde vonneun und ein halb Bataillonen, achtzehn Escadrons unterdem Erbprinzen von Hohenlohe-Jngelsingen bei Limburgzusammen; vier Bataillonen, wozu spater noch fünf Es-cadrons kamen, blieben vom Kronprinzen befehligt, alsReserve bei Molsberg, und Oberst Hiller stand mit dreiBataillonen, zwei Escadrons bei Lahnstein, um gleichzei-tig mit der Armee vorrückend, die Aufmerksamkeit desFeindes zu theilen. Auf dem linken Flügel vereinigtensich bei Giessen die fünf Bataillone, fünfzehn Escadronsunter Graf Kalkreuth mit zwölf und drei viertel Batail-lonen, neun Escadrons Hessen-casselscher Truppen. Diese