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über die Ebene dem Gehölze vor der Mitte der feindli-chen Stellung. Einige Bataillone dringen in dasselbeein, allein sie werden bald wieder herausgeworfen, undein furchtbares Flinten- und Kartätschen-Feuer aus denRedouten und von der Höhe empfangt auf halber Schuß-weite die nachrückenden Massen; sie fangen an zu schwan-ken und sich zu verwirren, eine Brigade aus dem zweitenTreffen weicht sogar aus der Linie. Hier war es, woder junge Baptiste Renard, Kammerdiener des GeneralDumouriez, sich zwischen die Fliehenden warf, sie sam-melte, sieben nahe dabei stehende Escadrons zu ihrer Un-terstützung gegen feindliche Cavalerie, welche im Begriffwar einzuhauen, herbeirief, und dann an der Spitze desHaufens, durch das Gehölz dringend, das Gefecht aufdiesem Punkte wieder herstellte. Mehr links halt derjunge General Egalitä '(Herzog von Chartres, Sohn desHerzogs von Orleans) mit gleichem Muthe die Weichen-den auf, sammelt sie in eine unförmliche Masse, benenntdiese: Bataillon von Jemappe, und stürmt an ihrerSpitze zugleich mit dem Reste der Linie gegen die Höhen.
Nach dem hartnäckigsten Widerstände werden sie aufder ganzen Front erstiegen, die Redouten umgangen undgenommen, und da beinahe gleichzeitig Beurnonville ini. i., die Vcrschanzungen des linken Flügels erobert, undalle Angriffe abschlägt, welche die österreichische Cavaleriein k. Ic. gegen seine rechte Flanke unternimmt, so siehtsich der Feind nach zweistündigem Gefecht auf allenPunkten durchbrochen, und zum Rückzüge genöthigt.