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umgehend, den Mont Palisel und die Höhen bei Nimybesetzen, wodurch der Feind die Rückzugslinie nach Brüs-sel verloren haben würde. Zahlreiche Reserven standenin s. f. zur Unterstützung der Angriffe des linken Flügelsund der Mitte.
Die Österreicher vertheidigten Quaregnon hartnäckig;erst um zehn Uhr, nachdem Dumouriez vier Bataillonezur Unterstützung der zuerst ins Gefecht gekommenen Trup-pen hatte vorrücken lassen, ward das Dorf genommen,und der Weg zum Angriffe der feindlichen Hauptstellungeröffnet. Um Mittag erfolgt das Signal dazu auf derganzen Linie. Links in g. g. rücken die Truppen, welcheQuaregnon genommen, gegen das verschanzte Dorf Ie-mappe vor; ein mörderisches Feuer sprüht ihnen entge-gen, und veranlaßt sie, sich größtenteils rechts gegen denEingang des Dorfs zu ziehen, wo dasselbe mit den ver-schanzten Höhen zusammenhing. Dieser Punkt, im ein-gehenden Winkel, war weniger beachtet worden; die Massedringt durch die Lücke, wirft sich im Rücken der Verthei-diger in das Dorf, und da zugleich drei Bataillone einenWeg über die morastige Trouille links um das Dorf her-um gefunden hatten, so wurden die Österreicher von allenSeiten angegriffen, und gezwungen, es mit großem Ver-luste zu verlassen, wobei einige Hundert in der nahenHaine ertranken.
Gleichzeitig mit dem Angriffe auf Iemappe nähertsich das Centrum der französischen Linie in Bataillons-Colonnen Ii. Ii., schnell und ohne bedeutenden Verlust,