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General Montesquieu hatte genaue Kenntniß vondiesen Verhältnissen, und lediglich seinen Vorschlagen istes zuzuschreiben, daß das eonseil uxücmik' die Idee derDefensive auf dieser Seite aufgab und in dem Augen-blicke, wo die allürte Armee Verdun erobert hatte, denBefehl ertheilte, die Feindseligkeiten zu beginnen. Eserfolgte keine eigentliche Kriegserklärung, und die Natio-nalversammlung selbst erfuhr nur in der Sitzung amlöten September durch einen Vertrag des Ministers derauswärtigen Angelegenheiten, daß jener Befehl gegebenworden sei *).
gende Organisation: Infanterie 26 Rational-Regimenter zuzwei Bataillonen; ein Garnison-Regiment; eine leichte Legion ^
von vier Bataillone»; zwei Jäger-Bataillone peinige Frei-Compagnien; neun Regimenter^fremde Truppen (größtentheils ^ ^ ^ .
Schweizer), von denen zwei 3, die übrigen zwei Bataillonehatten. Das Bataillon betrug, mit Einschluß einer Reservevon 40 Mann, 543 Mann und führte zwei Vierpfünder mitsich. Eavalerie: fünf Regimenter Dragoner; ein Chevauxle-gers; drei schwere Eavalerie, das Regiment von vier Esca-drons zählte 340 Pferde. Artillerie: sie betrug 4M0 Mann undführte Scchszehn-, Acht-und Vierpfünder, deren Kaliber demder französischen Zwölf-, Sechs- und Dreipfünder gleich kommt.
Außerdem ein Ingenieur-Corps. Die inai-on nrilitnire 6nroi vo» einigen Compagnien, und eine Miliz, über deren Or-ganisation und Starke ich keine Notiz habe auffinden können.'
*) IVlonitonr p. 1105. l1orrs8ponä. llir O. IVIonterguioup. 14. 23. 35. 39.
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