Band 
Erster Theil.
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Sa"v°yen" ^ die Aufmerksamkeit des Feindes zu theilen, schobMontesquieu eine Abtheilung unter General Casabiancagegen St. Genis, während das Gros sich bei Fort Bar-reaux zusammenzog; in der Nacht zum 22stcn Septem-ber rückten einige tausend Mann von Chaparillan ausgegen'die noch nicht mit Geschütz versehenen Verschan-zungen der Sardinier, welche umgangen und von diesensogleich geräumt wurden.^ Die Armee folgte, und ohneden mindesten Widerstand gefunden zu haben, zog Mon-tesquiou am 25sten September in Chambery ein. ErM.ontm.isM.hatte den General Roffi in Montmelian gelassen, welchess.ö.Chamb. ohne Schwerdtstreich am 23sten besetzt worden war, undvon wo aus zur Reinigung der Hauptthaler starke Ab-Eonfl.^sM^u.Heilungen nach Conflans und Aigucbelle vorgingen; Ca-war zu gleichem Zwecke nach Chatelard gerückt,II. L. St. Genis. und stieß spater zu dem Corps unter Rossi *). DerFeind in der Mitte seiner Aufstellung gesprengt, hatteauf alle Vertheidigung verzichtet, und floh, zuin Theil inder größten Unordnung ^ durch die Taramasse und denPaß des kleinen St. Bernhard nach Aosta, so wie durchdie Maurienne und den Paß des Mont Cenis nach Susa.Abtheilungen, welche in Thonon und Carouge gestandenhatten ^konnten sich nur dadurch nach Aosta retten, daß

*) Mouiteiir p. 1152. 1159. 1179. 1217. loiriiiii Iiistoirel'. II. x. 190. 191. 6u l7. IVloiiissc^uioii

x. 65 — 68. 70 — 72. 77^79. 115. 117. 118. Vs8jnr-6i ii s 63nix>riK!ie8 <i<.>8 en Itiilie 9?. I. x. 45—52.