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Die Festung wurde durch einige preußische unddarmstädter Bataillone besetzt, wozu spater drei Batail-lone fränkischer Kreistruppen kamen. Die übrigen Darm-städter gingen in ihre Heimath, die Österreicher theils zudem Corps bei Trier, theils zu dem von Wurmser zu-rück, wo sie früher gestanden hatten. Das pfalzbaierscheContingcnt stieß zu letzterem, das sächsische rückte mitsechs preußischen Bataillonen unter dem Befehl des Gra-fen Kalkreuth an die Nähr, zehn und ein halb Bataillone,fünfzehn Escadrons, unter des Königs unmittelbarem Be-fehle, bezogen als Reserve einstweilen Cantonnirungen inder Gegend von Dürkheim, der Rest der preußischenTruppen verstärkte das Corps des Herzogs von Braun-schweig, der sich während dem bei Kaiserslautern aufge-stellt hatte *).
Hoyers Magazin II. Bd. 8. St. S. 29 — 36. III. Bt>.
3. St. S. 54—60. III. Bd. 4. St. S. 10—22. Lel-i-tioiw des principaiix sidASL p. 263 — 293.
*) Berliner Zeitung 14c>. 97. Hoyers Magazin III. Bd.
4. St. S. 23. Grundlage zur Militair-Geschichte des land-gräflich hessischen Corps, S. 38. Die zur Belagerung ge-brauchten Hessen-casselschen fünf Bataillone, fünf Escadronswurden von dem Landgrafen, der sein Reichscontingent schondurch die bei der Armee stehenden zwei Bataillone, drei Es-cadrons erfüllte, zurückgezogen, und bald darauf nach den Nie-derlanden gesendet, da das im englischen Sold stehende hessen-casselschs Corps von acht auf zwölftausend Mann erhöht ward.Hessen-Darmstadt hatte ebenfalls alle sein Contingent über-
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