Band 
Erster Theil.
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starkung erhielten, mit nicht unbeträchtlichem Verluste zu-

rückgejagt *).

Zur Unterstützung des General Pejachewich sendeteder Herzog am 13ten zwei Bataillone, eine Escadron vonKcttrich aus nach Fischbach, und ließ an ihre Stelle eines ^ischirM.s.ö^von den drei in (o.) aufgestellten Bataillonen rücken.

Diese Hülfe kam indeß zu spat. Der österreichische Ge-neral wurde am Morgen des 14ten von dem außerordent-lich überlegenen Feinde ^in der Front und beiden Flankenangegriffen, und nach mehrstündiger tapferer Vertheidi-gung mit Verlust von neunzehn Officieren, zwcihundert-zweiundfunfzig Mann zum Rückzüge nach Dahn genö-Dahn^ikM n.thigt, von wo aus er am folgenden Tage sich bei Bärbel-Ba,r^4tM.s.roth wieder an die Armee anschloß. Das preußische De-tachement am Morgen zum Heranrücken aufgefordert, aberdurch den von Pirmasenz her schallenden Kanonendonnerungewiß gemacht, war erst bis in die Gegend von Schö-Sch^ön.^M.s.nau gekommen, als der Rückzug der Österreicher es ver- w.Bond.anlaßte.über Lemberg in seine frühere Stellung zurück-zukehren **).

*) Berliner Zerrung Ko. 119. 110. Von Grawert, Be-schreibung der Schlacht bei Pirmasenz, S. 75 — 79. Ge-schichte der vereinigten Sachsen und Preußen, S. 14. 15.

**) Wiener Zeitung, Beilage zu I>I». 78. Monirsur j>. 1137.V o« Grawert, Beschreibung der Schlacht von Pirmasenz,S. 79. 100—103. 11' L c n e V111 ^ LuingruAiiLS cluOvr^>s Us (lonäö 1. I. x. 151. 153. lomini liiLlorrv